Kate Moss hat ihre Drogenprobleme offensichtlich erfolgreich bekämpft. Jedenfalls hat das Topmodel nach 30 Tagen Therapie eine Drogen-Entzugsklinik in den USA wieder verlassen und wird in den kommenden Tagen auch ihre dreijährige Tochter Lila Grace wiedersehen.
Mal ehrlich...ich gönn ihr das sie es schafft bzw geschafft hat...aber sie hat einen Job der für Drogenkonsum berühmt ist und 30Tage sind relativ kurz.
Ausserdem schon schade ,das sie in der Presse mehr und mehr als "Opfer" gesehen wird. Sie ist alt genug und weiss was Drogen anrichten können!
NemesisII :
21.11.2005 22:05
Moin,
Kate Moss... sieht die gut aus?!... glaub i kann da grad kein gesicht zuordnen...
Egal... modells sind uns sowieso ganz tolle vorbilder...erst mal weiß jeder das sie sich von morgens bis abends die nase "pudern und hungern sich fast zu tode um in kleider reinzuschlüpfen die keinem normalen menschen passen.
aber egal, wer gerne hungerhacken mag...
aber zu dem mit den drogen denke i nicht, dass man sie als opfer bezeichnen kann und sollte. da bin i ganz deiner meinung mysti.
mel0202 :
22.11.2005 08:36
Also so wirklich vorstellen kann ich mir nicht das Sie "Clean" ist!?
Nach 30 tagen?? Die meisten Dorgenabhängigen brauchen länger um wieder Clean zu werden und Sie nach 30 Tagen? glaub ich nicht dran.
Am schlimmsten ist es das das Kind leidet und in mitleidenschaft gezogen wird, Kate Moss hat Verantowrtung und möchte ein Vorbild sein als Modell, aber ich finde Modells naja iss nix dran aber die meisten stehen drauf wers mag büdde
Mentos1983 :
23.11.2005 13:08
ich glaube auch net dran dass sie clean ist. aber das schlimmste daran ist dass sie nun schon wieder modeln soll und das übersteigt meinen verstand. wie können sie den kate moss "buchen" obwohl sie davon weiß. bzw: warum gönnt sie sich und ihrer tochter nicht ein bissel ruhe????
mechanicaltwiggy :
23.11.2005 13:23
weil es den leuten doch eher ums geld geht als um die familie!!
zu den drogen man kann es schaffen von 100 zu null in nur wenigen tagen... mit dem richtigen willen.. klappt es...und wieviele organisatoren holen sich bands aufs festival die für ihr drogenleben mehr bekannt sind als für ihre musik...