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[ 4 Kommentar(e) ]

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  unzufriedenheit = arbeitslos

Forum : Diskussionen

Titel : unzufriedenheit = arbeitslos

© 2003-11 www.mv-chat.de
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URL dieser Diskussion
http://www.leute-im-norden.de/v9/modules/newbb_plus/viewtopic.php?topic_id=351&forum=23


 neata :

12.02.2006 10:27
 hi ho

habe neulich einen beitrag im flimmerkasten gesehn..

thema war auswander wegen des jobs...

unter anderem wurde gesagt dass die jammerei um arbeitslosigkeit in dt. am größten sei.. wodurch die wertschätzung deutscher arbeiter am internationalen markt immer mehr sinkt..

frei nach dem motto jammern ja .. etwas tun nein..Surprised

was sagt ihr dazu?

 Mentos1983 :

17.02.2006 13:20
 ok....ich bin nun seit dem 1.1.06 zu hause und weiß nicht wohin mit mir...mir fehlt ne richtige aufgabe...wenn ich meine familie und mein schatz nicht hätte wüsste ich auch nicht wohin mit mir...wünsch mir ne aufgabe...irgendwas.

nun zu deiner frage....unzufriedenheit= arbeitslos????


ja....arbeitslos=unzufrieden...

 neata :

17.02.2006 23:09
 also bist du im Prinzip unzufrieden mit dir? weil du das gefühl hast keinen beitrag leisten zu können? oder eher weil deinen " heile welt" aus der bahn geworfen wurde? oder beides?

 hrokaktus :

20.02.2006 23:34
 das stimmt ja garnicht ich bemühe mich schon seit vier monaten aber der Markt ist gesätigt. ich werde am 28.02.2006 arbeitslos und nichts gefunden.

 Mentos1983 :

10.03.2006 08:58
 naja...nun darf ich meinen beitrag wieder bei einem 1¤ job leisten. weiß aber vorher schon dass es unnutz ist und mich kein bissel weiter bringt. die aa macht aber auch nichts damit man sinnvoll beschäftigt ist...nur diese blöden jobs.

 mvc-Gast :

13.03.2006 16:46
 ich hab arbeit
danke

 Mentos1983 :

14.03.2006 14:05
 Da kannst du dich glücklich schätzen...ich habe wahrscheinlich das falsche gelernt...

 neata :

14.03.2006 19:30
 dann lass dich doch umschulen.. oder mach noch mal ne neue ausbildung.. übers aamt müsste das doch eigentlich möglich sein oder? Sad

 Mentos1983 :

15.03.2006 08:51
 natürlich ist es möglich das ich ne umschulung mache aber für das amt bin ich noch net lang genug arbeitslos......bin seit juli 05 zu hause und mach seit dem nur diesen 1¤ job......

 Sonnenblume :

18.07.2006 10:29
 Also das Amt kann ich aus eigener Erfahrung sagen ist der lezte treck, denn richtig was anbieten, um sich zu qualifizieren um besser nen job zu bekommen , haben die nicht, wenn dann musst ne ganze menge selber bezahlen und das soll mal jemand der gerade Ausgelernt hat und fast nix bekommt !!!

Dusollst dich selber bemühen und den Arsch aufreißen, aber hast denn was kommen die mt haufen Papierkram an und werden dann nicht rechtzeitig fertig um Praktikim oder Probezeit anfangen zu können !!!!

Die und Arbeitsförderung..das ich nicht lache...stellen eim sich im weg !!!

 Venus :

18.07.2006 17:48
 Und vor allem gehst du da einmal zu einen hin beim Amt der erklärt dir was und versucht dich zu beraten und beim nächsten mal ist es wieder ein ganz anderer der dir was erklären will und gar nichts über dich weiß das ist doch zum... !

Meistens ist es doch heutzutage so das wenn man keine Kontakte hat ist es sehr schwer Arbeit zu finden!


LG Venus

 Sonnenblume :

18.07.2006 20:22
 @Venus da hast du recht, ohne Kontankte läuft fast gar nix mehr oder man hat einfach nur GLÜCK !!

Mit den ständig wechselnden Beamten ist über all so, und was noch echt mies ist , das man fast jede woche einmal hinfahren muss, zumal nicht jeder in der stadt wohnt sonder aufm dorf und bissel fahren muss !!! Man bekommt wenig geld aber Fahrtkosten bekommt man nicht erstattet !!! Sad

 mvc-Gast :

19.07.2006 10:10
 also ich muss sagen so langsam hab ich mich mit den ämtern abgefunden und komme da nun ganz gut klar. allerdings sind die beamten in rostock auch nett und hilfsbereit und man muss nicht stunden rumsitzen, bis man endlich mal drankommt *g*

 Sonnenblume :

19.07.2006 12:29
 Ist sicherlich überall anders, wenn man ein Termin hat kommt man auch gleich dran !! Aber wenn nicht und es sind viele andere leute da, dann muss man schon lange warten....

Letz endlich stört mich , das die ein bei der Jobsuche nicht recht helfen...

 mvc-Gast :

19.07.2006 15:10
 ja die jobsuche muss man schon selber in die hand nehmen. denn nur du selbst, weißt ganz genau, was du willst oder?
also zur jobsuche kann ich www.arbeitsamt.de empfehlen, sind eigentlich viele angebote da.

muss sagen auch ohne termin komme ich im rostocker arbeitsamt (jedenfals im sommer) sehr schnell ran. *Text entfernt*

*Lass diese Anspielungen, es sind nicht alles so.*

[ Geändert von SpangeMV am 19.07.2006 16:08 ]

 mvc-Gast :

19.07.2006 18:32
 Ich habe zum glueck Arbeit... finde aber nicht das mann bei der AA was findet.
Ich hatte mir damals mal Stellenanzeigen bei der AA raus gesucht und da denn nachgefragt.
und die waren dann oft mals schon langst weg obwolh der Arbeitgeber da schon bescheit gesagt hatte.
Ich hab dann durch zufall/glueck meine jetzige Arbeit gefunden...

 Sonnenblume :

20.07.2006 09:50
 @Wisi das sehe ich auch so das www.arbeitsamt.de nicht so wirkl gute ANzeigen hat und wenn dann sind die schon vergeben !!!!

Man muss Glück haben und nicht aufgeben !!! Meine Meinung.

 neata :

21.07.2006 14:56
 fakt ist es doch dass diese frustrationen immer hufiger aufgepuscht werden und irgendwann durch die ansammlung mehrerer negativer ereignisse in lustlosikeit wenn nicht sogar zu depressionen führen.

hatte mal in der schule den themenbereich arbeitslosigkeit dort wurde uns eine sogenannte entwicklungskurve gezeigt..

es ist wahrlich ein teufelskreis der sich immer enger wie eine schlinge um die haelser der betroffenen zieht.

eigeninitiative ergreifen ist euer stichwort.. sicherlich habt ihr damit sehr recht.. aber ist euch nicht auchschon einmal die vielzahl an jobbörsen aufgefallen die in den letzen jahren entstanden sind? einige gut andere wiederum sind absolut für die katz..

vllt. können wir ja in der rubrik links ein paar jobbörsen verlinken dass waere doch mal was


also ich würde mir für euch alle wünschen dass ihr nie am hungerbrot nagen müsst und dass eure arbeit euch irgendwann spaß macht =)

in so fern
viele liebe grüße..
nea

 mvc-Gast :

21.07.2006 20:09
 ich stand heut in PCH vorm aldi, da kam ein mann auf mich und meinen freund zu...

er erzählte uns von der arbeitslosigkeit in mv und dass er was verändern will...

er sammelte unterschriften zur unterstützung...

vielleicht auch neue anhänger, denn er verlangte neben unterschrift auch adresse...

ich hab es nicht gemacht, aber mein freund...

als ich ihm sagte dass ich kein interesse hätte drückte er mir einen flyer und eine kleine zeitung in die hand...

erst dann begriff ich worum es geht...

NPD...

auf dem titelblatt der zeitung:
ES REICHT!
Arbeit für Deutsche - in Deutschland!

alle parteien versprechen uns besserung, doch von welcher partei kann man es auch erwarten?

ich habe mich heute internsiv mit der npd beschäftigt...
doch ich traue mich irgendwo nicht eine entscheidung zu treffen...

natürlich bin ich auch gegen arbeitslosigkeit
aber geht das über den nationaldemokratischen weg?

gibt es überhaupt eine "medizin" gegen arbeitslosigkeit?

das war mein erlebnis heute, ich dachte das passt hier ganz gut rein...

liebe grüße, sunny

 Sonnenblume :

23.07.2006 14:34
 @sunny, nur allein die NPD kann nichts ausrichten um dir Arbeitslosigkeit ab zu schaffen denn die sind nur ein kleiner Tropfen auf ´m heißen Stein !

Erstmal müssten die großen Unternehmen zur Kasse gebeten werden und für alle Berufe ein mindestlohn festgelegt werden, so dass die Unternehmer nicht mehr so stark in ihe eigene Tasche wirtschaften können und die AN so mehr LOHN/GEHALT erhalten.

 Toxic :

13.09.2006 18:53
 Das Problem ist Arbeitsplätze zu schaffen. Ich sehe das Ja an meine Firma. Es wird versucht höchstmöglichtse Leistung mit wenig Personal zu errreichen. Beispiel: 1 Arbeiter macht 3 Maschinen. Erstens fallen dadurch Arbeitsplätze weg und zweitens hat der Arbeiter mehr Stress. Wo wir bei den Thema wären" Entlastung des Arbeiters für besseres Arbeiten".
Ist doch Irgendwie ein Teufelskreis!?

Denkmal in dieser hinsicht ist die Technik nich unbedingt ein Segen.

MfG Toxic

 mario :

13.09.2006 22:46
 ich sag nur eins hartz 4 hat nochmehr arbeitsplätze zerstört und es geht immer mehr abwärts

[ Geändert von mario am 13.09.2006 22:47 ]

 Sonnenblume :

14.09.2006 08:10
 @ Toxic

Das stimmt, nur durch die Maschinen wurde es für die Menschen stressig, also noch stressiger als zuvor, denn es werden überall Personal eingespart, das sehe ich auch an meiner Firma und an mein ehemaligen Ausbildungsbetrieb, da hat zB. einer , Arbeiten für 3 Personen machen müssen !!!!

Und das wird immer schlümmer, der Staat müsste fest legen (wenn das geht) wieviel ein Arbeiter belastet werden darf !!! Oder ????

 SpangeMV :

14.09.2006 09:28
 @ sonnenblume...
wie willst du denn festlegen wieviel jemand belastet werden darf? bei der vielfalt an berufen die es gibt... welche kriterien willst du da festmachen?
geht gar nicht...

die automatisierung und digitalisierung in unserem gelobten land kostet leider immer mehr arbeitsplätze... da führt kein weg drum rum... zum teil sind die leutchen die zu hause sitzen auch selbst schuld weil sie ebend nicht anpassungsfähig sind und zu unflexibel... das zählt nämlich heute..

 Sonnenblume :

14.09.2006 12:21
 @Spange

Das war nur so ne Idee !!! Wie du das ja erlesen kannst !!!

 Toxic :

14.09.2006 17:03
 Es gibt ja oberflächliche Richtlienen für die Humanität am Arbeitsplat.

z.b. Ausreichend beleuchtung, Geregelte Pausenzeiten, Arbeitschutz usw.
Das Prob sind nur Richtlinien.

Zum Hartz 4: Manche wollen garnicht Arbeiten gehen, da es ihnen zu gut geht mit Hartz 4. Die wirklich Arbeiten haben möchten,bekommen nichts. Da das Arbeitsamt selber nicht durch sieht. Manche sind sehr schlecht geschult worden wegen Hartz 4.

 Feuerwind :

15.09.2006 11:25
 zudem was Toxic gesagt hat zwecks Hartz4, kann ich ihm nur Recht geben

denn ich war auch kurze Zeit Hartz4 Empfängerin, und was da gelaufen ist, war teilweise nicht mehr feierlich, muss allerdings auch dazu sagen, das ich beim Lübzer Arbeitsamt gemeldet war, und das auch nen sehr schlechten Ruf hat

Nachdem ich ausgelehrt hatte, bin ich leider arbeitslos geworden, tja und da wurde ich in allemöglichen Trainingsmaßnahmen vom Arbeitsamt geschickt die zu dem Projekt "Arbeitslose bis 25" gehörte. Dort war ich auch beim CJD, es war grade die Zeit wo Hartz4 eingeführt wurde, da haben die mir doch glatt ne Stelle als Call-Agent beim Arbeitsamt angeboten zwecks Fragen zu Hartz4, wäre dann dementsprechend die Hotline für alle möglichen Fragen gewesen, und nun kommt es, die Einführung in dieses doch sehr spezielle Thema sollte mal grade 1 Woche gehen. Habe es nicht gemacht weil ich nämlich selber weiß wie kompliziert das doch alles sein kann, nämlich in meinem Bekanntenkreis gab es zu diesem Zeitpunkt schon ein Hartz4-Fall, habe versucht beim ausfüllen dieses Antrages zu helfen, da wir aber nicht weiter kammen haben wir doch die Hotline angerufen, tja die werte Dame konnte uns zu der Frage leider nicht weiter helfen und meinte dann nur "probieren sie es doch so wie sie denken...." und das kann es ja nun nicht sein.

Naja, zurück zum Thema unzufriedenheit = arbeitslos, mittlerweile muss ich sagen, das es wirklich genügend möglichkeiten gibt um in arbeit zu kommen. Ich habe sie damals auch nicht alle gesehen, weil man immer noch nach schema f geht. Das normale Arbeitsverhältnis wird es so wie es heute noch zum größten teil gibt, irgendwann nicht mehr geben. Spricht Arbeitgeber - Arbeitnehmer. Auch in Punkto Arbeit werden wir amerikanische Verhältnisse annehmen.

Auch wenn jetzt viele den Kopf schütteln mögen, es gibt genügend Plattformen, die einen unterstützen. Und zwar als Freiberufler. Jeder muss natürlich für sich selber entscheiden ob es funktioniert, aber jeder sollte sich auch mal die möglichkeiten aufzeigen lassen. Es ist nämlich vom Statt auch so, sollte ich jetzt durch eine Firma, egal welche, mich als Freiberufler selbständig machen, habe ich 4 Jahre so zu sagen als "Testphase", wenn ich nach den 4 Jahren oder während den 4 Jahren irgendwann sage, nein das bringt mir nichts, das kann ich doch nicht, oder ich verdiene nichts, dann habe ich den gleichen Status wie am Anfang, und bekomme wieder mein Arbeitslosengeld oder Hartz4. Entscheide ich mich allerdings weiter zu machen, da es gut läuft, bekomme ich nacher, wenn ich es vieleicht wieder aufgeben sollte, mein Geld nach der Selbständigkeit berechnet. Ich kann mich also austesten 4 Jahre lang, und wenn ich nicht mehr möchte, dann verlier ich aber auch nichts.

Ich denke die unzufriedenheit kommt teilweise auch durch nicht wissen, denn am markt gibt es doch genügend möglichketen zu arbeiten, allerdings müssen die leute aus ihrem schema f einfach mal ausbrechen.

Natürlich gibt es auch genügend die nicht wollen, oder irgendwas wollen, das heutzutage einfach nicht mehr möglich ist. Aber die gab es schon immer.

 neata :

16.09.2006 07:03
 hart-4-fall ... hört sich an wie eine krankheit..

ich hab mir gerade alle beiträge nochmal durchgelesen und mir eine frage gestelllt wie?
wie will jemand der nach 30 jahren herrendienst entleassen wird un 5 jahre arbeitslos ist noch mut schöpfen u sich aufrappeln?

wie will jemand der nach 3 jahren ausbildung entlassen wird und dann 10 jahre arbeitslos is ins berufsleben einsteigent ?

obwohl beide "fälle" doch schon abgebrüht und demotiviert sein müssten?

wäre es nich auch eine effektive aufgabe des staates u somit des arbeitsamtes zu motivieren "selbsthillfegruppen" einzurichten u beratend zur seite z u stehen und nicht wie es wohl der fall ist als übervater nur zu entscheiden ob der mensch am leben erhalten wird oder nicht..

ich glaube aber auch.. das das "personal" im allgemeinen unzureichend geschult wurde..

nichts desto trotz bedanke ich mich bei allen für die schönen beträge =) da macht es mal richtig spaß.. seine meinung zu vertreten.

 Toxic :

16.09.2006 14:41
 Es ist auch verdammt schwer mit 50 Jahren noch einen Beruf zufinden. Ersten wie schon erwähnt, man ist doch demotiviert und zweitens, man ist doch körperlich auch nicht mehr so in der Lage jeden Beruf auszuüben.
Ich finde man sollte das Rentenalter wieder runter setzten.
In Deutschland sind mehr ältere Menschen als Junge. Es wären doch wieder viel mehr Arbeitsplätze Frei für die Jüngeren Arbeitnehmer. Oder habe ich kleinen Denkfehler?

 neata :

16.09.2006 21:12
 naja ganz so leicht ist das auch nicht mit dem "austausch" der älteren generation.. denn du musst auch bedenken das die älteren AN meist auch die erfahreren sind u nicht selten mehr qualifikation vorweisen als jüngere.. andererseit sind ältere menschen weniger flexibel( ausnahmen bestätigen die regel) in denkweisen und abläufen.. das ist besonders bei der heutigen modernisierung von nachteil..

ich finde es eigentlich eine frechheit und nicht nur für die AL sondernd auch für die AN demotivieren und frustrierend mehr als die hälfte des eigenen lebens für den staat zu leben bzw. zu arbeiten.. und wenn man dann im falle eines falles auf dessen hilfe angewiesen ist bekommt man noch einen "arschtritt" weil man irgendwelche blöden kriterien nicht erfüllt..
aber die ändern ihre gesetze wie es ihnen gerade in den kram passt.. bspw haushalt... (mit freiheit zur finanzüberschreitung)

ich glaube dass eine sozialisierung von jung und alt am meisten bringen würde...

so wie es sehr viel früher auf dem land üblich war dass mehrere generationen unter einen dach gelebt und gemeinsam gearbeitet haben..

das fehlt heute irgendwie.. entweder das personal ist überdurchschnittlich jung und schießt mit vollem elan am ziel vorbei oder es ist zu alt.. u kann evtl termine nicht einhalten oder ähnliches..

das sind vllt.. weit hergeholte und ewig ausgequetschte vorurteile.. aber in jedem vorurteil steckt ein fünckchen wahrheit..
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