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NemesisII :
| 23.10.2005 22:24 |
Moin,
ich hab da mal ne Idee. Ist bestimmt interessant zu sehen wie's sich entwickelt! Lasst den Gedanken freien lauf!
Dinge schienen oft so nahe, doch sind sie gleichzeitig so weit entfernt. Man denkt, man könne sie leicht greifen und sie für immer festhalten. Doch bald schon ist gewiss, sie entgleiten einem. Oft steht man da und versucht sich zu erinnern, warum alles plötzlich die Klippe hinunter stürzt. Diese Dinge begeben sich in den freien Fall. Sie stürzen hinab in tiefen, die so unendlich scheinen wie der Weltraum. Es ist ein Gefühl der Hilflosigkeit, das sich in einem selbst ausbreitet. Ohne die kleinste Spur von Hoffnung, ist die wende schneller da, als man sie hat kommen sehen. Auch der dickste Baumstamm scheint klein wie ein Zweig. Nichts was einem Trost oder Zuversicht schenkt. An das man sich klammern kann. Jeder versuch das wilde Herz wieder aufblicken zu lassen, scheitert. Man ließ etwas ziehen, etwas fallen, um das man mit aller Kraft kämmte, doch nun ist es weg... verloren... Egal was man auch versucht, es scheint nie wieder zu kommen.
Danke fürs lesen! Cya
[ Geändert von NemesisII an 23.10.2005 22:34 ] |
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mysteria :
| 24.10.2005 12:51 |
und doch ist die hoffnung da da es besser werden kann das es besser werden muss
nichts ist so trostlos wie die Aussichtslosigkeit nichts so entmutigend wie das Aufgeben
Der weg geht immer weiter auch wenn er durch graue, neblige schleier verhüllt auch wenn Hürden auf ihm stehen die man nur schwer erklimmen kann
schau in die sterne und sie zeigen dir einen weg der Hoffnung der Freude
und die schlimmsten Hürden werden zur Leichtigkeit
...... |
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NemesisII :
| 24.10.2005 19:28 |
Moin,
Doch auch die Sterne sind ein Rätsel. Sie leuchten hell, so voller Glanz, doch wird man nicht oft nur geblendet?
Wir sehen einer Zukunft voller Ungewissheit entgegen, trotz allem versuchen wir jeden Tag nach höherem zu streben! Unser Ziel soll es sein, unseren Weg zu gehen, doch bleiben wir oft an einem Punkt stehen.
Er nennt sich Liebe, er nennt sich Sehnsucht. Er nennt sich Freiheit, er nennt sich Qual.
Doch sind wir nicht trotz allem dazu verdammt für ewig zu streben nach höchster Kunst? Ist es uns nicht schon vorbestimmt all das zu erreichen, um uns Wohl zu fühlen...? |
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mysteria :
| 25.10.2005 19:45 |
doch liegt nicht auch wohlgefühl darin das glück im leben zu finden?
Das Glück in den einfachen dingen nicht höher zu streben als es möglich ist
Das glück in dem Lachen eines Kindes in der schönheit eines Sonnenuntergangs dem klang eines Vogelgezwitschers
Einfach das Leben geniessen ohne es sich unnötig schwerzumachen
die Herrlichkeit in dem Hier und Jetzt zu sehen
und sich einfach mal fallen zulassen..... |
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NemesisII :
| 26.10.2005 00:09 |
Moin,
Das leben lehrt uns stark zu sein, gegenüber allem kritisch zu sein. Doch sind es grade diese dinge, die uns leben lassen.
Oft ist man dem verzweifeln nahe, doch werden sich immer Menschen und Ereignisse finden, die einen zurückholen aus tiefster Trauer.
All unsere Sehnsüchte, die unter unseren Herzen wohnwen, wollen wir stillen. Sie auslöschen, in der Hoffnung Glücklich zu sein.
Doch ist es das was zählt? Glücklich sein und keine Ziele mehr zu haben?
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mysteria :
| 27.10.2005 09:32 |
aber was sind schon Ziele wenn sie einen auf den falschen weg führen einen immer wieder ins messer laufen lassen und die schmerzen unerträglich werden
wozu die ganze mühe wenn am Ende doch nichts bleibt wenn alles aussichtsloser wird als es vorher schon war
Was hat man davon wenn man kämpft und alles schlimmer wird?
wieso muss das leben so kompliziert sein so hoffnungslos und leer????
...... |
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NemesisII :
| 29.10.2005 01:05 |
Moin,
Damit wir wissen wofür wir leben. Ohne alle Sorgen, ohne jegliches Leid, wäre alles nur Fantasie.
Wir würden auf einer Woge der Gelassenheit schweben, würden einfach nur am Ende allen Strebens sein! All unsere Ziele wären nichts, sie wären nutzlos!
Genau das ist es, was uns alle am Leben hält. Die Verzweiflung und das Ungewisse treiben uns jeden neuen Tag an. Sie sagen uns, dass wir Leben.
Doch müssen wir wirklich immer alles jedem recht machen. Ist die Zeit, die wir mit unseren Wünschen verbringen nicht zu kurz, als dass wir uns um andere kümmern? Wo ist sie, die Unbeschwertheit? |
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mysteria :
| 29.10.2005 17:06 |
sie ist gegangen als die Probleme kamen die Sorgen des Alltags
Die unbeschwertheit hat den meisten eine schöne Kindheit bescherrt doch mit dem Erwachsenwerden kommen die Probleme
Man sieht alles anders Vielleicht zu schwarz? Machen wir uns das Leben unnötig schwer? Oder machts uns das Leben unnötig schwer?
Werden wir jemals am Ziel sein Aller Hoffnungen Aller Träume?
Oder müssen wir einsehen das es besser ist aufzugeben weil die Unbeschwertheit nicht mehr da ist.... |
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NemesisII :
| 02.11.2005 00:33 |
Moin,
Wir alle sind teil eines Ganzen. Unsere bestimmung ist es, das Leben zu leben wie es ist. Es ist nicht leicht!
Wär es leicht wär es Langweilig! Doch sind wir alle dazu verpflichtet, unser bestes zu geben. Nach dem höchsten zu streben.
Was wäre das für eine Welt ohne Gefüle, Ohne Schmerz und leid. All das zeigt uns das wir leben. Es ist jedochnicht erstrebenswert!
Lass all deine Sorgen fliegen, lass sie schweifen. Nur so hast einen Moment lang ein Sorgenfreies und unbeschwertes LEBEN! |
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mysteria :
| 03.11.2005 21:38 |
Aber es ist ein Leben in dem dich die Realität schnell auf den Boden zurückholt
In dem es mehr Hoffnungslosikeit als Hoffnung gibt
In dem Leid und Schmerzen jeden Tag mehr werden
Die Tage immer grauer Und die Aussichten auf Besserung immer schwärzer.
Also wozu lohnt es sich das alles zu ertragen?? |
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NemesisII :
| 03.11.2005 22:33 |
Moin,
Es ist die Liebe die wir erfahren sollen. Es sind die kleinen und nicht die großen Dinge die uns Freude machen sollen. Wir sollen die Wärme jedes Tages spüren!
Ohne diese Wärme erfrieren wir, unser Herz wird hart und stumpf. Keine Regung, kein zittern!
Es stirbt und wir werden es nie mehr zum leben erwecken!
Es ist zerbrochen! |
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mysteria :
| 04.11.2005 11:48 |
doch was ist wenn grad durch die kleinen dinge das herz zerbrochen wird
jedesmal stück für stück
und man keine kraft mehr hat das immer wieder durchzustehen
wenn man es nicht mehr an sich lassen will um sich zu schützen damit das herz nicht noch stumpfer wird |
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NemesisII :
| 06.11.2005 13:24 |
Moin,
Es gibt und wird sie immer geben, Dinge, die uns Kummer und Schmerz bereiten. Doch lassen wir keine Gefühle mehr zu, verschließen wir uns auch komplet für das Neue!
Wir wollen nicht, das man uns weh Tuht, doch wollen wir neues erfahren. Es geht nicht, wenn man es nicht geschehn lässt!
Die Wirklichkeit sieht oft anders aus als worte die man sagt. Es soll einfach nicht gelingen, das man glücklich ist und wird.
Doch egal was wir machen, wir sollten unsere Augen und unseren Verstandt immer nach vorn richten und in bessere Zeiten sehen. Ganz egal, in welch komplizierter Lage wir uns auch befinden! |
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mysteria :
| 08.11.2005 09:32 |
In die Zukunft sehen? doch was ist wenn die Vergangenheit so schmerzlich war das ich mich für die Zunkunft verschliesse?
was,wenn ich mir sage lieber das, was ich jetzt habe als was neues was mich wieder enttäuscht was mir wieder schmerzen zufügt
wieso sollte ich mich freiwillig dem stellen was schön beginnt und grausam wieder endet
wenn ich dem aus dem weg gehe werde ich vielleicht nie mehr wirklich glücklich aber auch nicht mehr verletzt .... |
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NemesisII :
| 10.11.2005 17:24 |
Doch so ist die Liebe, sie ist süß und zart, wie der Duft von Rosen,
sie ist romantisch, sie ist explosiv, sie ist warm wie die strahlen der untergehenden Sonne.
Sie heiß wie das Feuer, kalt wie Eis. Sie bereitet Schmerzen doch kann sie sie auch wieder lindern.
Es ist an uns selbst, wie wir sie erleben und erleben lasen...
@->->-- |
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mysteria :
| 12.11.2005 14:32 |
Liebe ist unbestritten was schönes Doch wenn man einmal geliebt und dann verloren hat ist nichts mehr wie es war
Alles wird ein bisschen kälter Alles wird ein bisschen grauer Alles ein bisschen schwerer
Man vershcliesst auch wenn man es nicht will man sucht zu sehr nach etwas was es nicht gibt und verliert fast die Hoffnung wenn man es nicht findet
..... |
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mvc-Gast :
| 13.11.2005 03:07 |
Man findet sich in einer Welt voller unverständniss wieder. Alles was bis dahin so schön erschien wurde mit wenigen Worten zerstört.
All unser empfinden wurde ausgelöscht, weggeworfen, verspotet. Man selbst möchte nie mehr solchen schmerz erfahren oder dulden.
Um so mehr sind wie bestrebt ihn zu lindern. Doch gelingt es uns nicht. Das jemand uns versteht, unsere person akzeptiert ist für uns das wichtigste.
Doch erfahren werden wir nie, denn wir sind kalt und starr, in uns gekehrt um uns nicht verletztbar zu machen.
@->->- ... gut nacht ...
....mist, schon wieder rausgeworfen bin ich worden.... sorry is von mia der Beitrag...
[ Geändert von NemesisII an 13.11.2005 03:09 ] |
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mysteria :
| 14.11.2005 22:40 |
wir gehen allem aus dem weg was uns glücklich machen könnte halten den selbstschutz hoch wie eine mauer hinter der man des verletze einsame Ich nicht sieht
man wünscht sich sehr geliebt zu werden man sehnt sich nach zärtlichkeit zuneigung und schmeichelein
doch wie soll man den Menschen finden der einem das Vertrauen schenkt die Hoffnungen erfüllt wenn man niemanden aus Angst vor Verletzlichkeit an sich lässt..... |
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NemesisII :
| 14.11.2005 22:53 |
Es gibt so viel das uns verletzten kann, Worte, dinge, kleine bemerkungen, die alles ins uns zerschmettern.
Doch diese mauer von der du sprichst, ist schwer zu überwinden, das sei gesagt, Doch irgendwann wird sie fallen, am ersten wie am letzten tag.
Alles in uns was wir begehren, wollen wir haben, hier auf erden, doch oft ist das wonach wir uns sehnen, so weit entfernt, wir können's nicht verstehen.
Doch irgendwann da steht es fest, da fangen wir wieder an zu lieben und unser herz blüt auf in neuen trieben. |
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mysteria :
| 14.11.2005 23:45 |
irgendwann will man es auch wieder spüren die sehnsucht das verlangen
liebe worte hören zärtliche gesten spüren
doch dauert es bis das Vertrauen wieder aufgebaut bis man wieder bereit ist zu geben und jemanden an sich ranzulassen
doch vergeht die hoffnung nicht das sich irgendwann auftut am ende des dunklen tunnels ein licht ..... |
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NemesisII :
| 15.11.2005 18:05 |
Oft ist es, das man das vermisst, was man verloren hat.
Diesen schmerz erfuhr ich heut.
Es ist als ob man weder ein noch aus weiss, doch sehnt man sich nach dem fernen. Dem unerreichbaren.
Es sit vorbei.
Doch trotz das man das weiss, lindert der scherz sich nicht. Er wird noch größer und tiefer.
Und alles nur, weil man zu jung war um zu begreifen, und den falschen leuten glaubte die sagten:
Wir sind deine freunde.... |
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mysteria :
| 16.11.2005 10:45 |
oder man glsaubt ihnen wenn sie einem sagen "ich liebe dich" und es zeireisst einem das herz wenn man sieht das das alles nur gelogen war
man hat soviel gegeben und wurde dann den abgrund hinuntergestoßen irgendwas in dir zerbricht stirbt und ein tal der schmerzen tut sich auf
man weiss,das man ohne sie besser dran ist doch gehts einem schlecht dabei ohne sie leben zu müssen
doch irgendwann geht der schmerz und die freude kommt wieder in dein leben
ps.tut mir leid für dich nem |
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NemesisII :
| 17.11.2005 17:12 |
Freude, leben, worte mit solcher bedeutung sind oft so dahin gesagt, ohne sie wirklich zu ergründe.
ist die freude nicht tükisch, hinterhältig und gemein? Sie kann so schön und zerbrechlich sein, das sie uns oft fremd erscheint.
alle freude hat auch ihre schlechte seite. sie lässt uns schmerzen spüren, die wir vorher noch nie gekannt.
Was heißt leben? ist es jeden tag neu aufzustehen um dann in den spiegel zu sehen und zu erkennen das es hart und unfair ist.
Wir alle leben, wir alle lieben, wir alle freuen uns an den freuden des lebens.
Doch müssen wir immer auf der hut vor uns selbst sein und uns fragen was wir wirklich wollen!
tzks @ mysti @->->- |
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mysteria :
| 18.11.2005 14:03 |
Wissen wir nicht meistens was wir wollen? Doch scheinen uns die Ansprüche zu hochgegriffen weil die suche danach meist aussichtlos ist
doch verlangen wir wirklich zuviel ein bisschen Glück sollte doch keinem vergönnt sein und doch scheint es so alles hätten wir keins verdient
man möchte doch nur wieder lächeln dieses tiefe gute gefühl spüren und allen schmerz mal vergessen
aber man wird immer wieder dran errinnert der schmerz vertieft sich und macht keinen platz für schöne dinge
so unfair kann das Leben doch nicht sein ....
;o) |
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NemesisII :
| 24.11.2005 23:17 |
Moin,
all die schönen dinge, die uns das leben versüßen, sind dinge die uns gegeben werden, um zu sein.
ohne diese dinge wären wir wie steine.
kalt, schwer, blass... doch diese sachen lassen unser glück wieder höhere dinge anstreben.
sie sagen uns, irgendwann geht es wieder weiter. in ein neus schöneres leben.
diesem sinne bin ich ganz ergeben. wir alle sollten uns am leben freuen und nicht vergessen das es menschen gibt, die uns was bedeuten!
@->->- |
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mechanicaltwiggy :
| 25.11.2005 11:59 |
martin, oh martin, hören wir dein reim bald zum valentein?? mit deinem wort bist du so gewandt, wann kommt denn dein erster band?? müssen wir dich buchen oder im netz suchen?? aber bleib auf dem BODEN, schon deine stimme denn sonst verlierst du deinen ....!!!! |
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NemesisII :
| 26.11.2005 03:08 |
Moin,
auf dem boden kann er gerne bleiben, jedoch möchte er sich nur die zeit vertreiben. Will sein im hier und jetzt, und du musst ihn nicht suchen im netz!
er sitz hier in seiner stillen kammer und draußen wird es immer klammer. was wollen uns sagen diese worte? ich will in die sonne mit einer nette torte
so sage ich dir ganz unverblümt, ich hoffe ich werde berühmt! Dann hätte ich keine sorgen mehr und das leben wäre halb so schwer!
nur eines lass gesagt sein, ich hau mir jetzt noch n bier rein. dann werde ich bald schlafen gehen, denn morgen muss ich wieder meinen mann stehen!
LoL |
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mechanicaltwiggy :
| 26.11.2005 09:29 |
o.k.!!! du hast gewonnen meine reimerei ist somit zeronnen. ich werde es lassen und nie mehr was in worte fassen. |
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mysteria :
| 26.11.2005 19:23 |
die menschen die mir was bedeuten schätze ich sehr
auf eine gewisse art liebe ich sie und bin glücklich sie zu haben
doch trüben auch sie manchmal nicht den unbändigen schmerz in mir der mich verzweifeln lässt und mir den atem nimmt
der mich den Glauben verlieren lässt und mir die Sinne verirrt
doch helfen sie mir über vieles hinweg ich erfreue mich an ihnen denn ohne sie wär ich nichts und mein leben nicht viel wert
;o) |
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neata :
| 12.02.2006 10:03 |
ich verliere mich. ich gewinne mich... ich betrachte mich...
sehe mich dort an jenem fenster sitzen... ein schatten springt über mein gesicht... mit dem kopf auf dem arm abgestüzt.. schaue nach draußen.. alles ist in tiefen nebel gehüllt... blicke nach innen... alles ist mit einem dunklen schleier verhüllt..
ich verliere mich.. ich gewinne nichts... ich falle nur... ins bodenlose..
zünde eine kerze an.. dann noch eine.. lege ein wenig musik auf... sehe mich langsam verzweifeln.. betrachte das spiel des feuers.. meine augen werden feucht..
ich verliere mich ... gewinne nie... falle immer.. mit gewissheit..
gedanken kreise... mal sind sie bei mir.. dann wieder bei ihm... bei den anderen... und wieder bei mir...
ich verliere mich.. ich hasse mich.. abscheu... und angst..
ich greife zur klinge.. frisch... unberührt... ein kleiner schmerz.. schnell verflogen... dann nichts mehr...
ich verliere mich.. fühl mich nicht.. höre die stimmen nicht mehr. ein schweigen im nichts..
kann nicht aufhörn.. setze immerwieder von neuen an.. gehe tiefe und immer weiter... meine tränen vermischen sich mit dem blut...
ich verlor mich.. vor langer zeit... finde mich nicht mehr... bin bereit..
und so sitz ich da... als es sich dem ende naht... zweifle an mir .. und allem um mich herrum...
ich bin verlorn... niemals gewonnen.. alles weg.. für das es sich zu leben lohnte..
ich wache auf.. aus meinem traum... .. ich sehe mich... und meine narben...
..... ich schaue auf.. suche nach dem "licht" suche nach armen die mich halten.. fühle mich so einsam.. verlorn..
jeder tag... nur ein weiterer des kampfes.. mit mir selbst... und meinem gewissen...
sehe nichts wirklich.. alles ist verschwommen... hoffe und bete dass irgendwann.. dass geschieht.. von dem ich träume...
jeder scheiß tag.. is wie der andere... ein ständiges auf und ab.. und am ende .. doch am boden.. zu viel gehofft.. zuviel geschehn... |
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NemesisII :
| 17.02.2006 13:05 |
Doch steckt in allem etwas hoffnung...
ist es nicht die zeit, die uns alle schmerzen zu nichte macht? sie trägt sie davon und öffnet uns die seele für neues licht, das nur daruaf wartet einzuströmen.
sie weisst uns unsere wege und verleiht uns neue kraft immer wieder aufzublicken. hoffnung ist das einzige das hand in hand mit der zeit geht.
alles was wir wollen, was wir uns ersehnen hoffen wir tief in uns... und es nicht sie, die zuletzt sterben sollte.
wir wollen ein leben das uns erträgt, was wir ertragen können... doch sollten wir uns genug zeit nehmen, um unsere wünsche wahr werden zu lassen.
es ist nicht immer leicht ihr die stirn zu bieten, doch sind wir am ende oft die sieger, die aus diesem erbarmungslosen kampf hervorgehen!
fin.... |
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Mentos1983 :
| 17.02.2006 13:15 |
gefühle
kennst du das gefühl.. wenn nichts mehr geht? du dich gefangen fühlst... raus willst?
kennst du das gefühl.. wenn die zeit stehen bleibt.. un du in deinen erinnerungen wühlst? alles leer...
kennst du das gefühl... wenn die türen sich schließen... un du merkst, wie alles um dich herum abkühlt? so kalt...
doch kennst du auch das gefühl... wenn ein blick genügt.. und mehr sagt als tausend worte... man kann nur noch strahlen... es gibt nichts schöneres...
das schönste gefühl, dass es gibt... |
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neata :
| 17.02.2006 23:21 |
und die zeit und dieses gefühl es hilft nicht.. es schließt die wunden nicht sie sind zu tief.. sie , die zeit, sie hilft dinge mit anderen augen zu sehen.. oder zu verdrängen..
und dieses gefühl, dieses unglaublich warme gefühl.. es hilft für einen moment nicht an die probleme zu denken.. aber sie sind da, die sorgen und ängste die zweifel und die missachtung alles ist da fest verankert und immer wieder kehrend... und das stöbern.. in gedanken versinken... es tut nicht mehr so weh wie früher... aber es ist da der schmerz und all die errinnerungen... es ist da und lässt sich nicht bekämpfen.. es bietet mir die stirn immer und immer wieder... es führt den größten krieg... einen krieg gegen mich.. ich gegen mich... ich weiß dass mich die hoffnung auf bessere zeiten am leben hällt... aber wird auch die hoffnung mich die taten vergessen lassen? wird die zeit mir irgendwann einen freischein überreichen? werden die bilder in meinem kopf verschwinden? werden die errinnerungen verblassen? sicher mit der zeit nimmt alles ab... aber weggehn wird es nie... es ist immer da.. und wartete kampfbereit auf den nächsten rückschlag... mein eigenes heer in meinem kopf... mit pfeil und bogen in mein herz.. |
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mvc-Gast :
| 22.02.2006 23:11 |
ich liebe neata |
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neata :
| 22.02.2006 23:28 |
ich liebe jedes kleine härrchen an dir ich liebe es wenn du lachst und sich kleine lachfalten auf deinem zarten gesicht ausbreiten ich liebe alles an dir ich liebe jedes augenbraunzucken ich liebe es wenn du auf mich zu gehst mich in deine arme schließt und jede sekunde ewig dauert ich liebe alles an dir ich liebe es mich in deinen glänzenden augen zu sehen ich liebe es deine leberflecke zu zählen und deine haut zu berühren die wie feuere unter meinen händen brennt ich liebe nur dich ich liebe es deine stimme zu hören und deinem stöhnen zu lauschen ich liebe es dich zu küssen und mit dir zu reden ich liebe es an dich zu denken und das kribbeln in meinem bauch zu spüren ich lieb alles an dir.. denn ich liebe nur dich |
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Mentos1983 :
| 23.02.2006 17:23 |
Traurig stehe ich am Strand, schaue wie die sonne im Meer versinkt und wünschte mir, du wärst bei mir.
Deine Hand fährt sanft durch mein Haar, doch es ist nur der Wind der mit meinen Haaren spielt.
Zärtlich streichelst Du mein Gesicht, doch es ist nur ein leichter Sommerregen der mir ins Gesicht nieselt.
Du nimmst mich zärtlich in den Arm, doch es ist nur eine Windböhe die mich umkuschelt.
Unerträgliches sein ohne Dich...
von Hase an Hase  |
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neata :
| 26.02.2006 23:10 |
in einer nacht wie keine andere stand sie vor dem rauschenden meer fühlte sich wie eine gefangene ihre augen schon lange leer
sie sah hinaus in die dunkelheit sah sich selbst in der ewigkeit und sie wusse : es war an der zeit
in dieser nacht mit all dem blut all dem leid in dieser nacht stand sie mit ihrer einsamkeit und sie sagte nichts als sie ging fühlte nichts als ihr kopf ins wasser samk sah leider nicht als sie ertrankt dachte nur als sie verschwand sie sei frei und nicht allein sei vereint mit der ewigkeit
sie starb in dieser nacht und niemand kannte sie sie war so hübsch in ihrer pracht und niemand weint um sie
so trauer ich um ihre seele sitze hier auf meinem felsen verewige sie auf meiner haut und denke bei mir wie schade um all die seelen die hier in meinen arm geritzt traure weiter in der nacht in der das leben im keim erstickt... |
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neata :
| 26.02.2006 23:11 |
ereigniss um ereigniss schlägt die zeit tod liebe um liebe lässt meine zutraulichkeit im schatten stehn verzweiflung um verzweiflung und der schmerz lässt mich hoffen zu gehn versuch um versuch und nun ist es enlich da das erwünschte ereigniss der wundervolle tod der mich auf besseres hoffen lässt denn in meinem leben gibt es schon lange keine hoffnung mehr. neata(10.jan.2002)
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neata :
| 26.02.2006 23:12 |
eine einsame nacht der sinn meines lebens ist gegangen die adern sind leer alles ist still die welt ist so qualvoll ohne dich ich zerfalle ohne dich zergehe vor sehnsucht nach dir höre schreie im nichts sie rufen dich sagen komm zurück nimm die rose ich habe mich für dich an ihren dornen blutig gestochen ich seh dich im nebel stehen du musst nur einen kleinen schritt tun es wird engelsstaub für uns regenen wenn du nur meine einsamen melancholischen nächte beendest bitte komm zurück und gib meinem leben wieder einen sinn |
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neata :
| 26.02.2006 23:16 |
kennen wahrscheinlich einige von euch in einer entwas anderen form aber ich wollte es einfach mal reinsetzten)
sie war erst 4 als es geschah. sie erschrack als sie ihn so sah. er war nackt und er tat ihr weh. sie dachte an blumen und grünen klee.
mit 6 wurde es für sie noch schlimmer. er kam jetzt jede nacht in ihr zimmer. jede nacht musste sie ihm dienen. sie dachte an hasen und summende bienen.
zur mutter ging sie dann oft hin, nur leider hatte das keinen sinn. die mutter glaubte ihr kein wort- sie wollte weg,einfach fort.
sie war 8, viele männer kamen, verkauft wurde sie unter falschem namen. sie stellte all ihre gefühle ab. sie redete nur noch kurz und knapp.
total abgestumpft war sie mit 10, schloß die augen,wollte nichts mehr sehen. mit ihren Kräften ging es zu ende es war als ob sie neben sich stände.
sie ging nicht mehr zu mutter hin. ihr leben verlor den letzten rest sinn. mit 17 bekam sie ganz viel mut. sie starb in ihrem eigenen blut. |
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neata :
| 27.02.2006 05:35 |
durch den nebel der nacht.....hörst du das geräusch,ein schluchzen? durch das nebelnase gesträuch näherst du dich. du siehst den gefallenen engel der nacht in der feuchten erde knien. sein umhang, der auf beiden seiten auf die erde fällt wirkt auf dich wie zwei gerochene flügel. du siehst die steinerne Statue,-geschaffen für die ewigkeit, vor der er niederkniet.du siehst, er hällt in beiden händen offen einen teil der mutter erde und dir fällt ein, von ihr kommen wir und in sie gehen wir zurück. du siehst das tränen in die erde,die er in beinen händen hällt,tropfen. du möchtest dich nähern,ihn an seiner schulter berühren, doch du bist zu gebannt von der magie den anblicks . er schluchtz wieder und immer brennender werden die fragen in dir überlagert von der frage, was berührt den gefallenen engel der nacht so tief??? du spührst es ist die mehrwährende schönheit der nacht, die sein herz bewegt und die ihn weinen macht. du srührst,obwohl du entfernt durch das gestrüpp schaust, dass es auch die tränen über die kalte menschgeit sind,die er nun seit 16 jahren kennenlernen musste. plötzlich sinkt er kraftlos zu boden.gebannt schaust du ihn an,wie er eine letzte träne vergießt. ein gefallener engel der nacht ist an der oberflächlichkeit gestorben. aus neugierde verlässt du das gestrauch und näherst dich ihm und dann siehst du, das du es warst, der gefallene engel der nacht,der gerade gestorben ist............... |
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neata :
| 27.02.2006 05:36 |
all die träume fielen stumm von seinen augen in der stille jener nacht als der kalte hauch des schicksals seine blassen lippen küsste
in tiefster trauer sank die sonne hinter nackten kronen alter bäume schatten blieben regungslos aus angst zu grau erstarrt
er fiel hinab ohne worte, ohne hoffnung nur ein stern am himmel blieb um das schicksal zu betrachten
er fiel hinab zitternd seine schwingen brannten als ein schwan in seiner einsamkeit eine träne still vergoß
der engel starb zum letzten mal es bebte die nacht im blutroten glanz und mit aller sehnsucht vergangener zeit versank sein name in vergessenheit... |
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neata :
| 27.02.2006 05:37 |
Das Glück der anderen zu sehen ist ein stechender schmerz in meiner brust diesem ideal des menschenbildes zu entsprechen sei ich nicht im stande, und die gewär ist gewiss,
mit jeder neuen stunde der zeit, die niemals enden wird, es sei der tod der liebe, qualvolles leiden, einsm und verlassen, nimmt es seinen lauf, und klopft an meine pforte, immer und immer wieder,
mit jeder neuen stunde der zeit, die niemals enden wird, hoffnungsvolle lichtblicke am dunklen horrizont sind keine gnade,nein! es ist die errinnerung an das schicksal, welches man erträgt und qualvoll schlägt es ein, bestärkend den schmerz aufs neue, der niemals endenden qual.
mit jeder neuen stunde der zeit die niemals enden wird. die phase des schmerzes der trauer und der einsamkeit, die man mit niemandem teilen kann, denn es ist keiner da, mit dem man es teilen könnte denn man ist einsam, verlassen und alleine in einer großen welt voller glück. |
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Mentos1983 :
| 27.02.2006 12:38 |
Leise schleicht sie sich heran - die Sehnsucht. Aus tiefem Schlaf ist sie erwacht und stellt mich bloß vor dir.
Nicht nur in dunkler Nacht, auch tags zieht sie mich nah an sich heran und wird ganz groß.
Ich zähle stumm die Stunden und spüre still ein Herzenziehen - auch den Stich, der alles ist. So, ohne dich. |
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Mentos1983 :
| 27.02.2006 12:44 |
Der Bogen spannt sich langsam Aber stetig Du musst ihm Abhilfe verschaffen Vielleicht einen Pfeil losschicken
Wenn sich die Sehnsucht nirgends hält Dann wird es schwierig Wenn die Sehnsucht ungehört verhallt Kann es Dich die Sehne kosten
Sie gleicht einem Loch ins Bodenlose Immer hungrig, niemals satt Egal, wie Du zu kompensieren versuchst Die Sehnsucht ist die Stärkere
Drum lenke ein und halte inne Für Dein eigen Glück gewinne Zuversicht Dicht Gefolgt vom Urvertrauen
Darauf könntest Du aufbauen Wird die Sehnsucht ernst genommen Steht großes Glück vor Deiner Tür |
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NemesisII :
| 02.03.2006 20:31 |
Moin,
hossa, hossa... dawar aber jemand fleißig!!!
sehr schöne sachen mit bei.
immer weiter so!!!!
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neata :
| 05.03.2006 13:58 |
ich höre mich wieder schreien.. höre wieder die stimme in mir.. die nach ihr schreit... ich spüre.. spüre.. wie es langsam aufsteigt... spüre wieder die verzweiflung.. ein kleiner kampf.. ich spüre es... es dauert nicht mehr lang... ich spüre .. es wird bald zu ende gehn.... ich bedauere es... dass ich nichts dagegen tue... ich spüre die angst.. angst vor der zukunft... die mich bald überrollr.. ich will es ... ich will es nicht... ich verstehe es nicht... eigentlich dürfte doch nicht passieren.. eigentlich geht es mir doch gut... ich habe angst vor mir... und meiner zukunft.... eine ohne dich??? ich habe angst ohne dich... ich verzweifle ohne dich... zerbreche innerlich... glaube nicht mehr an mich... verliere ich dich?? gerade jetzt??? verlier ich dich?? hoffe dass du mich nicht verlässt... es wäre ein wunder wenn du es nicht tust... so lange zeit schon... so lang.. so schön... und jetzt?.... was ist passiert.... |
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Mentos1983 :
| 09.03.2006 17:52 |
Trauer
Ein Menschenleben ausgehaucht,
schon neigt sich Gras am Hügel.
Was unüberwindbar schien,
es deucht geschafft.
Doch was wirklich in einem
gebrochenen Herzen nagt,
bleibt dem Blick der Welt verborgen.
Zu Gedenken an einen sehr guten Lehrer...Herrn Lindhorst |
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mvc-Gast :
| 13.03.2006 16:48 |
denkt ihr euch das aus?oder is das gefangen in euer köpfen aber macht nur weiter klingt ganz nett |
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Mentos1983 :
| 14.03.2006 14:02 |
Hoffnung
Es reden und träumen die Menschen viel Von bessern künftigen Tagen; Nach einem glücklichen, goldenen Ziel Sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.
Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, Sie umflattert den fröhlichen Knaben, Den Jüngling locket9) ihr Zauberschein, Sie wird mit dem Greis nicht begraben; Den beschließt er im Grabe den müden Lauf, Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf.
Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn, Erzeugt im Gehirne des Thoren, Im Herzen kündigt es laut sich an: Zu was Besserm sind wir geboren; Und was die innere Stimme spricht, Das täuschet die hoffende Seele nicht.
Dies kleine gedichtchen stand bei mir im Gästebuch und ich will es auf diesem wege öffentlich machen... |
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neata :
| 14.03.2006 21:47 |
Blutfeuer
Der Seelenschmerz frisst mein Herz Salzige Tränen verbrennen meine Augen Hass ist in mir nur Hass Und die glänzende Klinge lacht mich an greift nach meiner Hand willenlos und zerfetzt Tief meine Haut das Feuer tut so gut Lässt alles mich vergessen er brennt ....es brennt Sucht nach Schmerzen und das Blut sickert sanft meinen Arm hinab ich lächle wieder ich trinke mein Blut lecke meine Wunden und es geht mir wieder gut jede Träne ist verschwunden..... |
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Mentos1983 :
| 15.03.2006 09:04 |
Während Deines Lebens triffst Du viele Menschen.Meist einfach nur Bekannte .. unwichtige Leute ,die dir alles versprechen … Doch diese Versprechen bestehen meist aus unnützen ,leeren Worten..Neben den Bekannten triffst du auch wahre Freunde.. Doch verzweifle nicht,wenn es nur wenige sind ..Denn diese wenigen wahren Freunde hinterlassen ihre Spuren in Deinem Herzen…die du nie vergessen wirst..Freunde sind das Wichtigste im Leben ,wichtiger als einen Beruf zu haben ,wichtiger als reich zu sein..Denn wer wahre und ehrliche Freunde hat ..Ist reicher denn je..Doch leider denkt nicht jeder so...Aber habe ich nicht Recht ?!?Denn der, der Geld verliert, verliert Einiges,doch der, der einen Freund verliert,verliert einen Teil von sich selbst..Und der, der das Vertrauen verliert, verliert alles.... |
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neata :
| 15.03.2006 21:16 |
und diese menschen all die die noch da sind.. die mich kennen die dich kennen die wissen was zu tun ist wenn etwas getan werden muss..
all diese menschen oder eher diese paar.. ja sie sind da.. in dir in mir
ganz egal..
aber dennoch mein lieber.. es gibt zeiten in denen.. man mehr braucht als das. |
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Mentos1983 :
| 17.03.2006 11:29 |
Engel
Wenn Du einen Engel triffst, Du wirst ihn stets erkennen, kein anderes Wesen kann wie er, der Liebe Namen nennen! Kein andrer sieht Dich strahlend an, schaust Du auch noch so düster drein. Hat er Dich einmal angelacht, kannst Du auch nicht mehr sauer sein. Er hält die Hand stets gebend auf, wo andere wollen nehmen und nimmt an Kummer viel in Kauf, tut sich für Bosheit schämen! Die Flügel Du vergebens suchst und er ist immer ausgebucht, ist immer sehr in Eile, an vielen Orten stets gebraucht, hat er nie Langeweile. Willst Du einmal einen Engel sehn, dann musst Du lernen mit dem Herzen zu verstehn. Es sind so viele, glaube es mir gib mir Deine Hand, ich zeig sie Dir! |
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Mentos1983 :
| 24.03.2006 17:52 |
Liebe ist Leben, Liebe ist Vertrauen. Auf wahre Liebe kannst du ewig bauen. Doch Freundschaft ist sie echt und rein, kann soviel mehr als Liebe sein.
Es gibt zwei Arten von Freuden: die einen sind käuflich, die anderen unbezahlbar! |
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