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[ 4 Kommentar(e) ]

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     ..ich wollte mal sagen..
  Poesie

Forum : ..ich wollte mal sagen..

Titel : Poesie

© 2003-11 www.mv-chat.de
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URL dieser Diskussion
http://www.leute-im-norden.de/v9/modules/newbb_plus/viewtopic.php?topic_id=254&forum=9


 NemesisII :

23.10.2005 22:24
 Moin,

ich hab da mal ne Idee. Ist bestimmt interessant zu sehen wie's sich entwickelt!
Lasst den Gedanken freien lauf!



Dinge schienen oft so nahe,
doch sind sie gleichzeitig so weit entfernt.
Man denkt,
man könne sie leicht greifen und sie für immer festhalten.
Doch bald schon ist gewiss,
sie entgleiten einem.
Oft steht man da und versucht sich zu erinnern,
warum alles plötzlich die Klippe hinunter stürzt.
Diese Dinge begeben sich in den freien Fall.
Sie stürzen hinab in tiefen,
die so unendlich scheinen wie der Weltraum.
Es ist ein Gefühl der Hilflosigkeit,
das sich in einem selbst ausbreitet.
Ohne die kleinste Spur von Hoffnung,
ist die wende schneller da,
als man sie hat kommen sehen.
Auch der dickste Baumstamm scheint klein wie ein Zweig.
Nichts was einem Trost oder Zuversicht schenkt.
An das man sich klammern kann.
Jeder versuch das wilde Herz wieder aufblicken zu lassen,
scheitert.
Man ließ etwas ziehen,
etwas fallen,
um das man mit aller Kraft kämmte,
doch nun ist es weg...
verloren...
Egal was man auch versucht,
es scheint nie wieder zu kommen.

Danke fürs lesen! Cya



[ Geändert von NemesisII an 23.10.2005 22:34 ]

 mysteria :

24.10.2005 12:51
 und doch ist die hoffnung da
da es besser werden kann
das es besser werden muss

nichts ist so trostlos
wie die Aussichtslosigkeit
nichts so entmutigend
wie das Aufgeben

Der weg geht immer weiter
auch wenn er durch graue, neblige schleier verhüllt
auch wenn Hürden auf ihm stehen
die man nur schwer erklimmen kann

schau in die sterne
und sie zeigen dir einen weg
der Hoffnung
der Freude

und die schlimmsten Hürden
werden zur Leichtigkeit

......

 NemesisII :

24.10.2005 19:28
 Moin,

Doch auch die Sterne sind ein Rätsel.
Sie leuchten hell,
so voller Glanz,
doch wird man nicht oft nur geblendet?

Wir sehen einer Zukunft voller Ungewissheit entgegen,
trotz allem versuchen wir jeden Tag nach höherem zu streben!
Unser Ziel soll es sein,
unseren Weg zu gehen,
doch bleiben wir oft an einem Punkt stehen.

Er nennt sich Liebe,
er nennt sich Sehnsucht.
Er nennt sich Freiheit,
er nennt sich Qual.

Doch sind wir nicht trotz allem dazu verdammt
für ewig zu streben nach höchster Kunst?
Ist es uns nicht schon vorbestimmt all das zu
erreichen,
um uns Wohl zu fühlen...?

 mysteria :

25.10.2005 19:45
 doch liegt nicht auch wohlgefühl darin
das glück im leben zu finden?

Das Glück in den einfachen dingen
nicht höher zu streben
als es möglich ist

Das glück in dem Lachen eines Kindes
in der schönheit eines Sonnenuntergangs
dem klang eines Vogelgezwitschers

Einfach das Leben geniessen
ohne es sich unnötig schwerzumachen

die Herrlichkeit
in dem Hier und Jetzt zu sehen

und sich einfach mal
fallen zulassen.....

 NemesisII :

26.10.2005 00:09
 Moin,

Das leben lehrt uns stark zu sein,
gegenüber allem kritisch zu sein.
Doch sind es grade diese dinge,
die uns leben lassen.

Oft ist man dem verzweifeln nahe,
doch werden sich immer Menschen
und Ereignisse finden,
die einen zurückholen aus tiefster Trauer.

All unsere Sehnsüchte,
die unter unseren Herzen wohnwen,
wollen wir stillen. Sie auslöschen,
in der Hoffnung Glücklich zu sein.

Doch ist es das was zählt?
Glücklich sein und keine Ziele mehr zu haben?

Confused

 mysteria :

27.10.2005 09:32
 aber was sind schon Ziele
wenn sie einen auf den falschen weg führen
einen immer wieder ins messer laufen lassen
und die schmerzen unerträglich werden

wozu die ganze mühe
wenn am Ende doch nichts bleibt
wenn alles aussichtsloser wird
als es vorher schon war

Was hat man davon
wenn man kämpft
und alles schlimmer wird?

wieso muss das leben
so kompliziert sein
so hoffnungslos
und leer????

......

 NemesisII :

29.10.2005 01:05
 Moin,

Damit wir wissen wofür wir leben.
Ohne alle Sorgen,
ohne jegliches Leid,
wäre alles nur Fantasie.

Wir würden auf einer Woge der Gelassenheit schweben,
würden einfach nur am Ende allen Strebens sein!
All unsere Ziele wären nichts,
sie wären nutzlos!

Genau das ist es,
was uns alle am Leben hält.
Die Verzweiflung und das Ungewisse treiben uns jeden neuen Tag an.
Sie sagen uns,
dass wir Leben.

Doch müssen wir wirklich immer alles
jedem recht machen.
Ist die Zeit,
die wir mit unseren Wünschen verbringen nicht zu kurz,
als dass wir uns um andere kümmern?
Wo ist sie, die Unbeschwertheit?

 mysteria :

29.10.2005 17:06
 sie ist gegangen
als die Probleme kamen
die Sorgen des Alltags

Die unbeschwertheit hat den meisten
eine schöne Kindheit bescherrt
doch mit dem Erwachsenwerden
kommen die Probleme

Man sieht alles anders
Vielleicht zu schwarz?
Machen wir uns das Leben unnötig schwer?
Oder machts uns das Leben unnötig schwer?

Werden wir jemals am Ziel sein
Aller Hoffnungen
Aller Träume?

Oder müssen wir einsehen
das es besser ist aufzugeben
weil die Unbeschwertheit
nicht mehr da ist....

 NemesisII :

02.11.2005 00:33
 Moin,

Wir alle sind teil eines Ganzen.
Unsere bestimmung ist es,
das Leben zu leben wie es ist.
Es ist nicht leicht!

Wär es leicht wär es Langweilig!
Doch sind wir alle dazu verpflichtet,
unser bestes zu geben.
Nach dem höchsten zu streben.

Was wäre das für eine Welt ohne Gefüle,
Ohne Schmerz und leid.
All das zeigt uns das wir leben.
Es ist jedochnicht erstrebenswert!

Lass all deine Sorgen fliegen,
lass sie schweifen.
Nur so hast einen Moment lang ein Sorgenfreies und unbeschwertes LEBEN!

 mysteria :

03.11.2005 21:38
 Aber es ist ein Leben
in dem dich die Realität
schnell auf den Boden zurückholt

In dem es mehr Hoffnungslosikeit
als Hoffnung gibt

In dem Leid und Schmerzen
jeden Tag mehr werden

Die Tage immer grauer
Und die Aussichten auf Besserung
immer schwärzer.

Also wozu lohnt es sich
das alles zu ertragen??

 NemesisII :

03.11.2005 22:33
 Moin,

Es ist die Liebe die wir erfahren sollen.
Es sind die kleinen und nicht die großen
Dinge die uns Freude machen sollen.
Wir sollen die Wärme jedes Tages spüren!

Ohne diese Wärme erfrieren wir,
unser Herz wird hart und stumpf.
Keine Regung, kein zittern!

Es stirbt und wir werden es
nie mehr zum leben erwecken!

Es ist zerbrochen!

 mysteria :

04.11.2005 11:48
 doch was ist
wenn grad durch die
kleinen dinge
das herz zerbrochen wird

jedesmal
stück für stück

und man keine kraft mehr hat
das immer wieder durchzustehen

wenn man es nicht mehr
an sich lassen will
um sich zu schützen
damit das herz nicht noch
stumpfer wird

 NemesisII :

06.11.2005 13:24
 Moin,

Es gibt und wird sie immer geben,
Dinge, die uns Kummer und Schmerz bereiten.
Doch lassen wir keine Gefühle mehr zu,
verschließen wir uns auch komplet für das Neue!

Wir wollen nicht, das man uns weh Tuht,
doch wollen wir neues erfahren.
Es geht nicht, wenn man es nicht geschehn lässt!

Die Wirklichkeit sieht oft anders aus als worte
die man sagt. Es soll einfach nicht gelingen,
das man glücklich ist und wird.

Doch egal was wir machen,
wir sollten unsere Augen und unseren Verstandt
immer nach vorn richten und in bessere Zeiten sehen.
Ganz egal, in welch komplizierter Lage wir uns auch befinden!

 mysteria :

08.11.2005 09:32
 In die Zukunft sehen?
doch was ist
wenn die Vergangenheit
so schmerzlich war
das ich mich für die Zunkunft verschliesse?

was,wenn ich mir sage
lieber das, was ich jetzt habe
als was neues
was mich wieder enttäuscht
was mir wieder schmerzen zufügt

wieso sollte ich mich freiwillig dem stellen
was schön beginnt
und grausam wieder endet

wenn ich dem aus dem weg gehe
werde ich vielleicht
nie mehr wirklich glücklich
aber auch nicht mehr verletzt
....

 NemesisII :

10.11.2005 17:24
 Doch so ist die Liebe,
sie ist süß und zart,
wie der Duft von Rosen,

sie ist romantisch,
sie ist explosiv,
sie ist warm wie die strahlen
der untergehenden Sonne.

Sie heiß wie das Feuer,
kalt wie Eis.
Sie bereitet Schmerzen doch
kann sie sie auch wieder lindern.

Es ist an uns selbst,
wie wir sie erleben und erleben lasen...

@->->--

 mysteria :

12.11.2005 14:32
 Liebe ist unbestritten was schönes
Doch wenn man einmal geliebt
und dann verloren hat
ist nichts mehr
wie es war

Alles wird ein bisschen kälter
Alles wird ein bisschen grauer
Alles ein bisschen schwerer

Man vershcliesst
auch wenn man es nicht will
man sucht zu sehr nach etwas
was es nicht gibt
und verliert fast die Hoffnung
wenn man es nicht findet

.....

 mvc-Gast :

13.11.2005 03:07
 Man findet sich in einer Welt
voller unverständniss wieder.
Alles was bis dahin so schön erschien
wurde mit wenigen Worten zerstört.

All unser empfinden wurde ausgelöscht,
weggeworfen, verspotet.
Man selbst möchte nie mehr solchen
schmerz erfahren oder dulden.

Um so mehr sind wie bestrebt ihn zu lindern.
Doch gelingt es uns nicht.
Das jemand uns versteht, unsere person akzeptiert
ist für uns das wichtigste.

Doch erfahren werden wir nie,
denn wir sind kalt und starr,
in uns gekehrt um uns nicht
verletztbar zu machen.

@->->- ... gut nacht ...

....mist, schon wieder rausgeworfen bin ich worden.... sorry is von mia der Beitrag...

[ Geändert von NemesisII an 13.11.2005 03:09 ]

 mysteria :

14.11.2005 22:40
 wir gehen allem aus dem weg
was uns glücklich machen könnte
halten den selbstschutz hoch
wie eine mauer
hinter der man des
verletze einsame Ich nicht sieht

man wünscht sich sehr
geliebt zu werden
man sehnt sich nach zärtlichkeit
zuneigung und schmeichelein

doch wie soll man den Menschen finden
der einem das Vertrauen schenkt
die Hoffnungen erfüllt
wenn man niemanden
aus Angst vor Verletzlichkeit an sich lässt.....

 NemesisII :

14.11.2005 22:53
 Es gibt so viel das uns verletzten kann,
Worte, dinge, kleine bemerkungen,
die alles ins uns zerschmettern.

Doch diese mauer von der du sprichst,
ist schwer zu überwinden,
das sei gesagt,
Doch irgendwann wird sie fallen,
am ersten wie am letzten tag.

Alles in uns was wir begehren,
wollen wir haben, hier auf erden,
doch oft ist das wonach wir uns sehnen,
so weit entfernt,
wir können's nicht verstehen.

Doch irgendwann da steht es fest,
da fangen wir wieder an zu lieben
und unser herz blüt auf in neuen trieben.

 mysteria :

14.11.2005 23:45
 irgendwann will man es auch wieder spüren
die sehnsucht
das verlangen

liebe worte hören
zärtliche gesten spüren

doch dauert es
bis das Vertrauen wieder aufgebaut
bis man wieder bereit ist
zu geben
und jemanden an sich ranzulassen

doch vergeht die hoffnung nicht
das sich irgendwann auftut
am ende des dunklen tunnels
ein licht
.....

 NemesisII :

15.11.2005 18:05
 Oft ist es,
das man das vermisst,
was man verloren hat.

Diesen schmerz erfuhr ich heut.

Es ist als ob man weder ein noch aus weiss,
doch sehnt man sich nach dem fernen.
Dem unerreichbaren.

Es sit vorbei.

Doch trotz das man das weiss,
lindert der scherz sich nicht.
Er wird noch größer und tiefer.

Und alles nur,
weil man zu jung war um zu begreifen,
und den falschen leuten glaubte die sagten:

Wir sind deine freunde....

 mysteria :

16.11.2005 10:45
 oder man glsaubt ihnen
wenn sie einem sagen
"ich liebe dich"
und es zeireisst einem das herz
wenn man sieht
das das alles nur gelogen war

man hat soviel gegeben
und wurde dann den abgrund hinuntergestoßen
irgendwas in dir zerbricht
stirbt
und ein tal der schmerzen tut sich auf

man weiss,das man ohne sie besser dran ist
doch gehts einem schlecht dabei
ohne sie leben zu müssen

doch irgendwann geht der schmerz
und die freude kommt wieder in dein leben



ps.tut mir leid für dich nem

 NemesisII :

17.11.2005 17:12
 Freude, leben,
worte mit solcher bedeutung
sind oft so dahin gesagt,
ohne sie wirklich zu ergründe.

ist die freude nicht tükisch, hinterhältig und
gemein? Sie kann so schön und zerbrechlich
sein, das sie uns oft fremd erscheint.

alle freude hat auch ihre schlechte seite.
sie lässt uns schmerzen spüren,
die wir vorher noch nie gekannt.

Was heißt leben?
ist es jeden tag neu aufzustehen
um dann in den spiegel zu sehen und zu
erkennen das es hart und unfair ist.

Wir alle leben, wir alle lieben, wir alle freuen
uns an den freuden des lebens.

Doch müssen wir immer auf der hut vor uns selbst sein
und uns fragen was wir wirklich wollen!

tzks @ mysti @->->-

 mysteria :

18.11.2005 14:03
 Wissen wir nicht meistens
was wir wollen?
Doch scheinen uns die Ansprüche
zu hochgegriffen
weil die suche danach
meist aussichtlos ist

doch verlangen wir wirklich zuviel
ein bisschen Glück
sollte doch keinem vergönnt sein
und doch scheint es so
alles hätten wir keins verdient

man möchte doch nur wieder lächeln
dieses tiefe gute gefühl spüren
und allen schmerz mal vergessen

aber man wird immer wieder dran errinnert
der schmerz vertieft sich
und macht keinen platz
für schöne dinge

so unfair kann das Leben doch nicht sein
....


;o)

 NemesisII :

24.11.2005 23:17
 Moin,

all die schönen dinge,
die uns das leben versüßen,
sind dinge die uns gegeben werden,
um zu sein.

ohne diese dinge wären wir wie steine.

kalt, schwer, blass...
doch diese sachen lassen unser glück wieder höhere dinge anstreben.

sie sagen uns,
irgendwann geht es wieder weiter.
in ein neus schöneres leben.

diesem sinne bin ich ganz ergeben.
wir alle sollten uns am leben freuen
und nicht vergessen das es menschen gibt,
die uns was bedeuten!

@->->-

 mechanicaltwiggy :

25.11.2005 11:59
 martin, oh martin,
hören wir dein reim bald zum valentein??
mit deinem wort bist du so gewandt,
wann kommt denn dein erster band??
müssen wir dich buchen oder im netz suchen??
aber bleib auf dem BODEN, schon deine stimme
denn sonst verlierst du deinen ....!!!!

 NemesisII :

26.11.2005 03:08
 Moin,

auf dem boden kann er gerne bleiben,
jedoch möchte er sich nur die zeit vertreiben.
Will sein im hier und jetzt,
und du musst ihn nicht suchen im netz!

er sitz hier in seiner stillen kammer
und draußen wird es immer klammer.
was wollen uns sagen diese worte?
ich will in die sonne mit einer nette torte Very Happy


so sage ich dir ganz unverblümt,
ich hoffe ich werde berühmt!
Dann hätte ich keine sorgen mehr
und das leben wäre halb so schwer!

nur eines lass gesagt sein,
ich hau mir jetzt noch n bier rein.
dann werde ich bald schlafen gehen,
denn morgen muss ich wieder meinen mann stehen!

LoL

 mechanicaltwiggy :

26.11.2005 09:29
 o.k.!!!
du hast gewonnen
meine reimerei ist somit zeronnen.
ich werde es lassen
und nie mehr was in worte fassen.

 mysteria :

26.11.2005 19:23
 die menschen
die mir was bedeuten
schätze ich sehr

auf eine gewisse art
liebe ich sie
und bin glücklich sie zu haben

doch trüben auch sie manchmal nicht
den unbändigen schmerz in mir
der mich verzweifeln lässt
und mir den atem nimmt

der mich den Glauben verlieren lässt
und mir die Sinne verirrt

doch helfen sie mir über vieles hinweg
ich erfreue mich an ihnen
denn ohne sie
wär ich nichts
und mein leben
nicht viel wert


;o)

 neata :

12.02.2006 10:03
 ich verliere mich.
ich gewinne mich...
ich betrachte mich...

sehe mich dort an jenem fenster sitzen...
ein schatten springt über mein gesicht...
mit dem kopf auf dem arm abgestüzt..
schaue nach draußen..
alles ist in tiefen nebel gehüllt...
blicke nach innen...
alles ist mit einem dunklen schleier verhüllt..

ich verliere mich..
ich gewinne nichts...
ich falle nur...
ins bodenlose..

zünde eine kerze an..
dann noch eine..
lege ein wenig musik auf...
sehe mich langsam verzweifeln..
betrachte das spiel des feuers..
meine augen werden feucht..

ich verliere mich ...
gewinne nie...
falle immer..
mit gewissheit..

gedanken kreise...
mal sind sie bei mir..
dann wieder bei ihm...
bei den anderen...
und wieder bei mir...

ich verliere mich..
ich hasse mich..
abscheu...
und angst..

ich greife zur klinge..
frisch... unberührt...
ein kleiner schmerz..
schnell verflogen...
dann nichts mehr...

ich verliere mich..
fühl mich nicht..
höre die stimmen nicht mehr.
ein schweigen im nichts..

kann nicht aufhörn..
setze immerwieder von neuen an..
gehe tiefe und immer weiter...
meine tränen vermischen sich mit dem blut...

ich verlor mich..
vor langer zeit...
finde mich nicht mehr...
bin bereit..

und so sitz ich da...
als es sich dem ende naht...
zweifle an mir ..
und allem um mich herrum...

ich bin verlorn...
niemals gewonnen..
alles weg..
für das es sich zu leben lohnte..

ich wache auf..
aus meinem traum...
.. ich sehe mich...
und meine narben...

..... ich schaue auf..
suche nach dem "licht"
suche nach armen die mich halten..
fühle mich so einsam..
verlorn..

jeder tag...
nur ein weiterer des kampfes..
mit mir selbst...
und meinem gewissen...

sehe nichts wirklich..
alles ist verschwommen...
hoffe und bete
dass irgendwann..
dass geschieht..
von dem ich träume...

jeder scheiß tag.. is wie der andere...
ein ständiges auf und ab..
und am ende ..
doch am boden..
zu viel gehofft..
zuviel geschehn...

 NemesisII :

17.02.2006 13:05
 Doch steckt in allem etwas hoffnung...

ist es nicht die zeit,
die uns alle schmerzen zu nichte macht?
sie trägt sie davon und öffnet uns die seele
für neues licht, das nur daruaf wartet einzuströmen.

sie weisst uns unsere wege und verleiht
uns neue kraft immer wieder aufzublicken.
hoffnung ist das einzige das hand in hand
mit der zeit geht.

alles was wir wollen, was wir uns ersehnen
hoffen wir tief in uns... und es nicht sie,
die zuletzt sterben sollte.

wir wollen ein leben das uns erträgt,
was wir ertragen können... doch sollten
wir uns genug zeit nehmen, um unsere wünsche
wahr werden zu lassen.

es ist nicht immer leicht ihr die stirn zu bieten,
doch sind wir am ende oft die sieger,
die aus diesem erbarmungslosen kampf hervorgehen!

fin....

 Mentos1983 :

17.02.2006 13:15
 
gefühle

kennst du das gefühl..
wenn nichts mehr geht?
du dich gefangen fühlst...
raus willst?

kennst du das gefühl..
wenn die zeit stehen bleibt..
un du in deinen erinnerungen wühlst?
alles leer...

kennst du das gefühl...
wenn die türen sich schließen...
un du merkst, wie alles um dich herum abkühlt?
so kalt...

doch kennst du auch das gefühl...
wenn ein blick genügt..
und mehr sagt als tausend worte...
man kann nur noch strahlen...
es gibt nichts schöneres...

das schönste gefühl, dass es gibt...

 neata :

17.02.2006 23:21
 und die zeit und dieses gefühl
es hilft nicht.. es schließt die wunden nicht
sie sind zu tief..
sie , die zeit, sie hilft dinge mit anderen augen zu sehen.. oder zu verdrängen..

und dieses gefühl, dieses unglaublich warme gefühl..
es hilft für einen moment nicht an die probleme zu denken..
aber sie sind da, die sorgen und ängste
die zweifel und die missachtung
alles ist da fest verankert und immer wieder kehrend...
und das stöbern.. in gedanken versinken...
es tut nicht mehr so weh wie früher...
aber es ist da der schmerz und all die errinnerungen...
es ist da und lässt sich nicht bekämpfen..
es bietet mir die stirn immer und immer wieder...
es führt den größten krieg...
einen krieg gegen mich..
ich gegen mich...
ich weiß dass mich die hoffnung auf bessere zeiten am leben hällt...
aber wird auch die hoffnung
mich die taten vergessen lassen?
wird die zeit mir irgendwann einen freischein überreichen?
werden die bilder in meinem kopf verschwinden?
werden die errinnerungen verblassen?
sicher mit der zeit nimmt alles ab... aber
weggehn wird es nie...
es ist immer da..
und wartete kampfbereit auf den nächsten rückschlag...
mein eigenes heer in meinem kopf...
mit pfeil und bogen in mein herz..

 mvc-Gast :

22.02.2006 23:11
 ich liebe neata

 neata :

22.02.2006 23:28
 ich liebe jedes kleine härrchen an dir
ich liebe es wenn du lachst und
sich kleine lachfalten auf deinem zarten gesicht ausbreiten
ich liebe alles an dir
ich liebe jedes augenbraunzucken
ich liebe es wenn du auf mich zu gehst
mich in deine arme schließt
und jede sekunde ewig dauert
ich liebe alles an dir
ich liebe es mich in deinen glänzenden augen zu sehen
ich liebe es deine leberflecke zu zählen
und deine haut zu berühren die wie feuere unter meinen händen brennt
ich liebe nur dich
ich liebe es deine stimme zu hören
und deinem stöhnen zu lauschen
ich liebe es dich zu küssen und mit dir zu reden
ich liebe es an dich zu denken
und das kribbeln in meinem bauch zu spüren
ich lieb alles an dir.. denn
ich liebe nur dich

 Mentos1983 :

23.02.2006 17:23
 Traurig stehe ich am Strand,
schaue wie die sonne im Meer versinkt
und wünschte mir, du wärst bei mir.

Deine Hand fährt sanft durch mein Haar,
doch es ist nur der Wind der mit meinen
Haaren spielt.

Zärtlich streichelst Du mein Gesicht,
doch es ist nur ein leichter
Sommerregen der mir ins Gesicht nieselt.

Du nimmst mich zärtlich in den Arm,
doch es ist nur eine Windböhe die mich
umkuschelt.

Unerträgliches sein ohne Dich...


von Hase an Hase Knuuutsch

 neata :

26.02.2006 23:10
 in einer nacht wie keine andere
stand sie vor dem rauschenden meer
fühlte sich wie eine gefangene
ihre augen schon lange leer

sie sah hinaus in die dunkelheit
sah sich selbst in der ewigkeit
und sie wusse : es war an der zeit

in dieser nacht mit all dem blut all dem leid
in dieser nacht stand sie mit ihrer einsamkeit
und sie sagte nichts als sie ging
fühlte nichts als ihr kopf ins wasser samk
sah leider nicht als sie ertrankt
dachte nur als sie verschwand
sie sei frei und nicht allein
sei vereint mit der ewigkeit

sie starb in dieser nacht
und niemand kannte sie
sie war so hübsch in ihrer pracht
und niemand weint um sie

so trauer ich um ihre seele
sitze hier auf meinem felsen
verewige sie auf meiner haut
und denke bei mir
wie schade um all die seelen
die hier in meinen arm geritzt
traure weiter in der nacht
in der das leben im keim erstickt...

 neata :

26.02.2006 23:11
 ereigniss um ereigniss
schlägt die zeit tod
liebe um liebe
lässt meine zutraulichkeit im schatten stehn
verzweiflung um verzweiflung
und der schmerz lässt mich hoffen zu gehn
versuch um versuch
und nun ist es enlich da
das erwünschte ereigniss
der wundervolle tod
der mich auf besseres hoffen lässt
denn in meinem leben
gibt es schon lange keine hoffnung mehr.
neata(10.jan.2002)

____________

 neata :

26.02.2006 23:12
 eine einsame nacht
der sinn meines lebens ist gegangen
die adern sind leer
alles ist still
die welt ist so qualvoll ohne dich
ich zerfalle ohne dich
zergehe vor sehnsucht nach dir
höre schreie im nichts
sie rufen dich
sagen komm zurück
nimm die rose
ich habe mich für dich
an ihren dornen blutig gestochen
ich seh dich im nebel stehen
du musst nur einen kleinen schritt tun
es wird engelsstaub für uns regenen
wenn du nur meine einsamen
melancholischen nächte beendest
bitte komm zurück
und gib meinem leben
wieder einen sinn

 neata :

26.02.2006 23:16
 kennen wahrscheinlich einige von euch in einer entwas anderen form aber ich wollte es einfach mal reinsetzten)



sie war erst 4 als es geschah.
sie erschrack als sie ihn so sah.
er war nackt und er tat ihr weh.
sie dachte an blumen und grünen klee.

mit 6 wurde es für sie noch schlimmer.
er kam jetzt jede nacht in ihr zimmer.
jede nacht musste sie ihm dienen.
sie dachte an hasen und summende bienen.

zur mutter ging sie dann oft hin,
nur leider hatte das keinen sinn.
die mutter glaubte ihr kein wort-
sie wollte weg,einfach fort.

sie war 8, viele männer kamen,
verkauft wurde sie unter falschem namen.
sie stellte all ihre gefühle ab.
sie redete nur noch kurz und knapp.

total abgestumpft war sie mit 10,
schloß die augen,wollte nichts mehr sehen.
mit ihren Kräften ging es zu ende
es war als ob sie neben sich stände.

sie ging nicht mehr zu mutter hin.
ihr leben verlor den letzten rest sinn.
mit 17 bekam sie ganz viel mut.
sie starb in ihrem eigenen blut.

 neata :

27.02.2006 05:35
 durch den nebel der nacht.....hörst du das geräusch,ein schluchzen?
durch das nebelnase gesträuch näherst du dich.
du siehst den gefallenen engel der nacht in der feuchten erde knien.
sein umhang, der auf beiden seiten auf die erde fällt wirkt auf dich wie zwei gerochene flügel.
du siehst die steinerne Statue,-geschaffen für die ewigkeit,
vor der er niederkniet.du siehst, er hällt in beiden händen offen einen teil der mutter erde und dir fällt ein, von ihr kommen wir und in sie gehen wir zurück.
du siehst das tränen in die erde,die er in beinen händen hällt,tropfen.
du möchtest dich nähern,ihn an seiner
schulter berühren,
doch du bist zu gebannt von der magie den anblicks .
er schluchtz wieder und immer brennender werden die fragen in dir
überlagert von der frage, was berührt den gefallenen engel der nacht so tief???
du spührst es ist die mehrwährende schönheit der nacht,
die sein herz bewegt und die ihn weinen macht.
du srührst,obwohl du entfernt durch das gestrüpp schaust,
dass es auch die tränen über die kalte menschgeit sind,die er nun seit 16 jahren kennenlernen musste.
plötzlich sinkt er kraftlos zu boden.gebannt schaust du ihn an,wie er eine letzte träne vergießt.
ein gefallener engel der nacht ist
an der oberflächlichkeit gestorben.
aus neugierde verlässt du das gestrauch und näherst dich ihm und dann siehst du,
das du es warst, der gefallene engel der nacht,der gerade gestorben ist...............

 neata :

27.02.2006 05:36
 all die träume
fielen stumm von seinen augen
in der stille jener nacht
als der kalte hauch des schicksals
seine blassen lippen küsste

in tiefster trauer
sank die sonne hinter nackten kronen alter bäume
schatten blieben regungslos
aus angst zu grau erstarrt

er fiel hinab
ohne worte, ohne hoffnung
nur ein stern am himmel blieb
um das schicksal zu betrachten

er fiel hinab
zitternd seine schwingen brannten
als ein schwan in seiner einsamkeit
eine träne still vergoß

der engel
starb zum letzten mal
es bebte die nacht
im blutroten glanz
und mit aller sehnsucht
vergangener zeit
versank sein name in vergessenheit...

 neata :

27.02.2006 05:37
 Das Glück der anderen zu sehen
ist ein stechender schmerz in meiner brust
diesem ideal des menschenbildes zu entsprechen
sei ich nicht im stande,
und die gewär ist gewiss,

mit jeder neuen stunde der zeit,
die niemals enden wird,
es sei der tod der liebe,
qualvolles leiden,
einsm und verlassen,
nimmt es seinen lauf,
und klopft an meine pforte,
immer und immer wieder,

mit jeder neuen stunde der zeit,
die niemals enden wird,
hoffnungsvolle lichtblicke am dunklen horrizont
sind keine gnade,nein!
es ist die errinnerung an das schicksal,
welches man erträgt und qualvoll schlägt es ein,
bestärkend den schmerz aufs neue,
der niemals endenden qual.

mit jeder neuen stunde der zeit
die niemals enden wird.
die phase des schmerzes
der trauer und der einsamkeit,
die man mit niemandem teilen kann,
denn es ist keiner da,
mit dem man es teilen könnte
denn man ist einsam, verlassen und alleine
in einer großen welt voller glück.

 Mentos1983 :

27.02.2006 12:38
 Leise schleicht sie sich heran -
die Sehnsucht.
Aus tiefem Schlaf
ist sie erwacht
und stellt mich bloß vor dir.

Nicht nur in dunkler Nacht,
auch tags
zieht sie mich nah an sich heran
und wird ganz groß.

Ich zähle stumm die Stunden
und spüre still ein Herzenziehen -
auch den Stich, der alles ist.
So, ohne dich.

 Mentos1983 :

27.02.2006 12:44
 
Der Bogen spannt sich langsam
Aber stetig
Du musst ihm Abhilfe verschaffen
Vielleicht einen Pfeil losschicken

Wenn sich die Sehnsucht nirgends hält
Dann wird es schwierig
Wenn die Sehnsucht ungehört verhallt
Kann es Dich die Sehne kosten

Sie gleicht einem Loch ins Bodenlose
Immer hungrig, niemals satt
Egal, wie Du zu kompensieren versuchst
Die Sehnsucht ist die Stärkere

Drum lenke ein und halte inne
Für Dein eigen Glück gewinne
Zuversicht
Dicht
Gefolgt vom Urvertrauen

Darauf könntest Du aufbauen
Wird die Sehnsucht ernst genommen
Steht großes Glück vor Deiner Tür

 NemesisII :

02.03.2006 20:31
 Moin,

hossa, hossa... dawar aber jemand fleißig!!!

sehr schöne sachen mit bei.

immer weiter so!!!!

Party!

 neata :

05.03.2006 13:58
 ich höre mich wieder schreien..
höre wieder die stimme in mir..
die nach ihr schreit...
ich spüre..
spüre.. wie es langsam aufsteigt...
spüre wieder die verzweiflung..
ein kleiner kampf..
ich spüre es...
es dauert nicht mehr lang...
ich spüre .. es wird bald zu ende gehn....
ich bedauere es...
dass ich nichts dagegen tue...
ich spüre die angst..
angst vor der zukunft...
die mich bald überrollr..
ich will es ...
ich will es nicht...
ich verstehe es nicht...
eigentlich dürfte doch nicht passieren..
eigentlich geht es mir doch gut...
ich habe angst vor mir...
und meiner zukunft....
eine ohne dich???
ich habe angst ohne dich...
ich verzweifle ohne dich...
zerbreche innerlich...
glaube nicht mehr an mich...
verliere ich dich??
gerade jetzt???
verlier ich dich??
hoffe dass du mich nicht verlässt...
es wäre ein wunder wenn du es nicht tust...
so lange zeit schon...
so lang..
so schön...
und jetzt?....
was ist passiert....

 Mentos1983 :

09.03.2006 17:52
 
Trauer

Ein Menschenleben ausgehaucht,

schon neigt sich Gras am Hügel.

Was unüberwindbar schien,

es deucht geschafft.



Doch was wirklich in einem

gebrochenen Herzen nagt,

bleibt dem Blick der Welt verborgen.


Zu Gedenken an einen sehr guten Lehrer...Herrn Lindhorst

 mvc-Gast :

13.03.2006 16:48
 denkt ihr euch das aus?oder is das gefangen in euer köpfen
aber macht nur weiter klingt ganz nett

 Mentos1983 :

14.03.2006 14:02
 
Hoffnung

Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen;
Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling locket9) ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
Den beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung
auf.

Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Thoren,
Im Herzen kündigt es laut sich an:
Zu was Besserm sind wir geboren;
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuschet die hoffende Seele nicht.



Dies kleine gedichtchen stand bei mir im Gästebuch und ich will es auf diesem wege öffentlich machen...

 neata :

14.03.2006 21:47
 Blutfeuer

Der Seelenschmerz frisst mein Herz
Salzige Tränen verbrennen meine Augen
Hass ist in mir nur Hass
Und die glänzende Klinge lacht mich an
greift nach meiner Hand willenlos
und zerfetzt Tief meine Haut
das Feuer tut so gut
Lässt alles mich vergessen
er brennt ....es brennt
Sucht nach Schmerzen
und das Blut sickert sanft meinen Arm hinab
ich lächle wieder
ich trinke mein Blut
lecke meine Wunden
und es geht mir wieder gut
jede Träne ist verschwunden.....

 Mentos1983 :

15.03.2006 09:04
 
Während Deines Lebens triffst Du viele
Menschen.Meist einfach nur Bekannte ..
unwichtige Leute ,die dir alles versprechen
…
Doch diese Versprechen bestehen meist aus
unnützen ,leeren Worten..Neben den Bekannten
triffst du auch wahre Freunde.. Doch
verzweifle nicht,wenn es nur wenige sind
..Denn diese wenigen wahren Freunde
hinterlassen ihre Spuren in Deinem
Herzen…die
du nie vergessen wirst..Freunde sind das
Wichtigste im Leben ,wichtiger als einen
Beruf zu haben ,wichtiger als reich zu
sein..Denn wer wahre und ehrliche Freunde
hat
..Ist reicher denn je..Doch leider denkt
nicht jeder so...Aber habe ich nicht Recht
?!?Denn der, der Geld verliert, verliert
Einiges,doch der, der einen Freund
verliert,verliert einen Teil von sich
selbst..Und der, der das Vertrauen verliert,
verliert alles....

 neata :

15.03.2006 21:16
 und diese menschen
all die die noch da sind..
die mich kennen
die dich kennen
die wissen was zu tun ist
wenn etwas getan werden muss..

all diese menschen
oder eher diese paar..
ja sie sind da..
in dir in mir

ganz egal..

aber dennoch mein lieber..
es gibt zeiten in denen.. man mehr braucht als das.

 Mentos1983 :

17.03.2006 11:29
 
Engel

Wenn Du einen Engel triffst,
Du wirst ihn stets erkennen,
kein anderes Wesen kann wie er, der Liebe
Namen nennen!
Kein andrer sieht Dich strahlend an,
schaust Du auch noch so düster drein.
Hat er Dich einmal angelacht,
kannst Du auch nicht mehr sauer sein.
Er hält die Hand stets gebend auf, wo andere
wollen nehmen
und nimmt an Kummer viel in Kauf,
tut sich für Bosheit schämen!
Die Flügel Du vergebens suchst
und er ist immer ausgebucht,
ist immer sehr in Eile,
an vielen Orten stets gebraucht, hat er nie
Langeweile.
Willst Du einmal einen Engel sehn,
dann musst Du lernen mit dem Herzen zu
verstehn.
Es sind so viele, glaube es mir
gib mir Deine Hand, ich zeig sie Dir!

 Mentos1983 :

24.03.2006 17:52
 
Liebe ist Leben, Liebe ist Vertrauen. Auf
wahre Liebe kannst du ewig bauen. Doch
Freundschaft ist sie echt und rein, kann
soviel mehr als Liebe sein.


Es gibt zwei Arten von Freuden: die einen
sind käuflich, die anderen unbezahlbar!
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