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[ 4 Kommentar(e) ]

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  unzufriedenheit = arbeitslos
 
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unzufriedenheit = arbeitslos

neata Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Trockenplantscher - Silber


Mitglied seit:02.02.2006
Beiträge:70
Aus:Pasewalk




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naja ganz so leicht ist das auch nicht mit dem "austausch" der älteren generation.. denn du musst auch bedenken das die älteren AN meist auch die erfahreren sind u nicht selten mehr qualifikation vorweisen als jüngere.. andererseit sind ältere menschen weniger flexibel( ausnahmen bestätigen die regel) in denkweisen und abläufen.. das ist besonders bei der heutigen modernisierung von nachteil..

ich finde es eigentlich eine frechheit und nicht nur für die AL sondernd auch für die AN demotivieren und frustrierend mehr als die hälfte des eigenen lebens für den staat zu leben bzw. zu arbeiten.. und wenn man dann im falle eines falles auf dessen hilfe angewiesen ist bekommt man noch einen "arschtritt" weil man irgendwelche blöden kriterien nicht erfüllt..
aber die ändern ihre gesetze wie es ihnen gerade in den kram passt.. bspw haushalt... (mit freiheit zur finanzüberschreitung)

ich glaube dass eine sozialisierung von jung und alt am meisten bringen würde...

so wie es sehr viel früher auf dem land üblich war dass mehrere generationen unter einen dach gelebt und gemeinsam gearbeitet haben..

das fehlt heute irgendwie.. entweder das personal ist überdurchschnittlich jung und schießt mit vollem elan am ziel vorbei oder es ist zu alt.. u kann evtl termine nicht einhalten oder ähnliches..

das sind vllt.. weit hergeholte und ewig ausgequetschte vorurteile.. aber in jedem vorurteil steckt ein fünckchen wahrheit..

--
Vorsicht!
Frau an der Taste.
»16.09.2006 21:12

Toxic Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Flachlandcämper - Platin


Mitglied seit:11.04.2006
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Es ist auch verdammt schwer mit 50 Jahren noch einen Beruf zufinden. Ersten wie schon erwähnt, man ist doch demotiviert und zweitens, man ist doch körperlich auch nicht mehr so in der Lage jeden Beruf auszuüben.
Ich finde man sollte das Rentenalter wieder runter setzten.
In Deutschland sind mehr ältere Menschen als Junge. Es wären doch wieder viel mehr Arbeitsplätze Frei für die Jüngeren Arbeitnehmer. Oder habe ich kleinen Denkfehler?

--
In was für Zeiten leben wir, in denen es leichter ist ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil zu zertrümmern...
»16.09.2006 14:41

neata Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Trockenplantscher - Silber


Mitglied seit:02.02.2006
Beiträge:70
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hart-4-fall ... hört sich an wie eine krankheit..

ich hab mir gerade alle beiträge nochmal durchgelesen und mir eine frage gestelllt wie?
wie will jemand der nach 30 jahren herrendienst entleassen wird un 5 jahre arbeitslos ist noch mut schöpfen u sich aufrappeln?

wie will jemand der nach 3 jahren ausbildung entlassen wird und dann 10 jahre arbeitslos is ins berufsleben einsteigent ?

obwohl beide "fälle" doch schon abgebrüht und demotiviert sein müssten?

wäre es nich auch eine effektive aufgabe des staates u somit des arbeitsamtes zu motivieren "selbsthillfegruppen" einzurichten u beratend zur seite z u stehen und nicht wie es wohl der fall ist als übervater nur zu entscheiden ob der mensch am leben erhalten wird oder nicht..

ich glaube aber auch.. das das "personal" im allgemeinen unzureichend geschult wurde..

nichts desto trotz bedanke ich mich bei allen für die schönen beträge =) da macht es mal richtig spaß.. seine meinung zu vertreten.

--
Vorsicht!
Frau an der Taste.
»16.09.2006 07:03

Feuerwind Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Moderator


Mitglied seit:01.06.2006
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zudem was Toxic gesagt hat zwecks Hartz4, kann ich ihm nur Recht geben

denn ich war auch kurze Zeit Hartz4 Empfängerin, und was da gelaufen ist, war teilweise nicht mehr feierlich, muss allerdings auch dazu sagen, das ich beim Lübzer Arbeitsamt gemeldet war, und das auch nen sehr schlechten Ruf hat

Nachdem ich ausgelehrt hatte, bin ich leider arbeitslos geworden, tja und da wurde ich in allemöglichen Trainingsmaßnahmen vom Arbeitsamt geschickt die zu dem Projekt "Arbeitslose bis 25" gehörte. Dort war ich auch beim CJD, es war grade die Zeit wo Hartz4 eingeführt wurde, da haben die mir doch glatt ne Stelle als Call-Agent beim Arbeitsamt angeboten zwecks Fragen zu Hartz4, wäre dann dementsprechend die Hotline für alle möglichen Fragen gewesen, und nun kommt es, die Einführung in dieses doch sehr spezielle Thema sollte mal grade 1 Woche gehen. Habe es nicht gemacht weil ich nämlich selber weiß wie kompliziert das doch alles sein kann, nämlich in meinem Bekanntenkreis gab es zu diesem Zeitpunkt schon ein Hartz4-Fall, habe versucht beim ausfüllen dieses Antrages zu helfen, da wir aber nicht weiter kammen haben wir doch die Hotline angerufen, tja die werte Dame konnte uns zu der Frage leider nicht weiter helfen und meinte dann nur "probieren sie es doch so wie sie denken...." und das kann es ja nun nicht sein.

Naja, zurück zum Thema unzufriedenheit = arbeitslos, mittlerweile muss ich sagen, das es wirklich genügend möglichkeiten gibt um in arbeit zu kommen. Ich habe sie damals auch nicht alle gesehen, weil man immer noch nach schema f geht. Das normale Arbeitsverhältnis wird es so wie es heute noch zum größten teil gibt, irgendwann nicht mehr geben. Spricht Arbeitgeber - Arbeitnehmer. Auch in Punkto Arbeit werden wir amerikanische Verhältnisse annehmen.

Auch wenn jetzt viele den Kopf schütteln mögen, es gibt genügend Plattformen, die einen unterstützen. Und zwar als Freiberufler. Jeder muss natürlich für sich selber entscheiden ob es funktioniert, aber jeder sollte sich auch mal die möglichkeiten aufzeigen lassen. Es ist nämlich vom Statt auch so, sollte ich jetzt durch eine Firma, egal welche, mich als Freiberufler selbständig machen, habe ich 4 Jahre so zu sagen als "Testphase", wenn ich nach den 4 Jahren oder während den 4 Jahren irgendwann sage, nein das bringt mir nichts, das kann ich doch nicht, oder ich verdiene nichts, dann habe ich den gleichen Status wie am Anfang, und bekomme wieder mein Arbeitslosengeld oder Hartz4. Entscheide ich mich allerdings weiter zu machen, da es gut läuft, bekomme ich nacher, wenn ich es vieleicht wieder aufgeben sollte, mein Geld nach der Selbständigkeit berechnet. Ich kann mich also austesten 4 Jahre lang, und wenn ich nicht mehr möchte, dann verlier ich aber auch nichts.

Ich denke die unzufriedenheit kommt teilweise auch durch nicht wissen, denn am markt gibt es doch genügend möglichketen zu arbeiten, allerdings müssen die leute aus ihrem schema f einfach mal ausbrechen.

Natürlich gibt es auch genügend die nicht wollen, oder irgendwas wollen, das heutzutage einfach nicht mehr möglich ist. Aber die gab es schon immer.

--
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. *knicks*
»15.09.2006 11:25

Toxic Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Flachlandcämper - Platin


Mitglied seit:11.04.2006
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Es gibt ja oberflächliche Richtlienen für die Humanität am Arbeitsplat.

z.b. Ausreichend beleuchtung, Geregelte Pausenzeiten, Arbeitschutz usw.
Das Prob sind nur Richtlinien.

Zum Hartz 4: Manche wollen garnicht Arbeiten gehen, da es ihnen zu gut geht mit Hartz 4. Die wirklich Arbeiten haben möchten,bekommen nichts. Da das Arbeitsamt selber nicht durch sieht. Manche sind sehr schlecht geschult worden wegen Hartz 4.

--
In was für Zeiten leben wir, in denen es leichter ist ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil zu zertrümmern...
»14.09.2006 17:03

Sonnenblume Re: unzufriedenheit = arbeitslos

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@Spange

Das war nur so ne Idee !!! Wie du das ja erlesen kannst !!!

--
Smile Gruss Sonnenblume

Gelesen:
"Gib Dein Herz um keine Krone - Gib es dem nur,der dich liebt.
Gib es jenem nur zum Lohne - Der dir seines dagegen gibt!"
»14.09.2006 12:21

SpangeMV Re: unzufriedenheit = arbeitslos

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@ sonnenblume...
wie willst du denn festlegen wieviel jemand belastet werden darf? bei der vielfalt an berufen die es gibt... welche kriterien willst du da festmachen?
geht gar nicht...

die automatisierung und digitalisierung in unserem gelobten land kostet leider immer mehr arbeitsplätze... da führt kein weg drum rum... zum teil sind die leutchen die zu hause sitzen auch selbst schuld weil sie ebend nicht anpassungsfähig sind und zu unflexibel... das zählt nämlich heute..

--
yeeehaaa......
»14.09.2006 09:28

Sonnenblume Re: unzufriedenheit = arbeitslos

VIP-Chatter


Mitglied seit:26.03.2006
Beiträge:786
Aus:Prignitz




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@ Toxic

Das stimmt, nur durch die Maschinen wurde es für die Menschen stressig, also noch stressiger als zuvor, denn es werden überall Personal eingespart, das sehe ich auch an meiner Firma und an mein ehemaligen Ausbildungsbetrieb, da hat zB. einer , Arbeiten für 3 Personen machen müssen !!!!

Und das wird immer schlümmer, der Staat müsste fest legen (wenn das geht) wieviel ein Arbeiter belastet werden darf !!! Oder ????

--
Smile Gruss Sonnenblume

Gelesen:
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»14.09.2006 08:10

mario Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Flachlandcämper - Bronze


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ich sag nur eins hartz 4 hat nochmehr arbeitsplätze zerstört und es geht immer mehr abwärts

[ Geändert von mario am 13.09.2006 22:47 ]
»13.09.2006 22:46

Toxic Re: unzufriedenheit = arbeitslos

Flachlandcämper - Platin


Mitglied seit:11.04.2006
Beiträge:38
Aus:Parchim




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Das Problem ist Arbeitsplätze zu schaffen. Ich sehe das Ja an meine Firma. Es wird versucht höchstmöglichtse Leistung mit wenig Personal zu errreichen. Beispiel: 1 Arbeiter macht 3 Maschinen. Erstens fallen dadurch Arbeitsplätze weg und zweitens hat der Arbeiter mehr Stress. Wo wir bei den Thema wären" Entlastung des Arbeiters für besseres Arbeiten".
Ist doch Irgendwie ein Teufelskreis!?

Denkmal in dieser hinsicht ist die Technik nich unbedingt ein Segen.

MfG Toxic

--
In was für Zeiten leben wir, in denen es leichter ist ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil zu zertrümmern...
»13.09.2006 18:53
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